Eisenbahndirektion Halle Produktüberblick

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Eisenbahndirektion Halle – der Produktüberblick

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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirektion Halle 1895–1993
98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.
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Deutsche Eisenbahndirektionen – Eisenbahndirektion Münster
Dieser Titel beschreibt die nordwestdeutschen Eisenbahnen, ausgehend von der Zeit, als es in Münster (Westf) die erste Eisenbahndirektion gab. Sie hatte eine wechselvolle Geschichte, musste zeitweise pausieren, übernahm die Reichsbahndirektion Oldenburg und wurde schließlich selbst abgewickelt und in die Bundesbahndirektionen Hannover und Essen integriert. Die Eisenbahndirektion Münster (Westf) war 104 Jahre für ein Streckennetz zuständig, das sich über die Jahrzehnte mehrfach änderte. Sie war von der Verschmelzung der Länderbahnen und fremder Direktionsteile geprägt. Daher wird nicht nur das Geschehen in Münster (Westf), sondern das gesamte nordwestdeutsche Umfeld beleuchtet. Es wird versucht, den Bogen von den frühen westphälischen Eisenbahnen bis in die 1970er Jahre zu spannen, um zu zeigen, was daraus geworden ist. Als Ingenieur für Eisenbahn-Betriebs- und -Verkehrstechnik habe ich mich bemüht, das Vorwissen zum Direktionsbezirk der Eisenbahndirektion Münster (Westf) zusammenzufassen und mit Internet-Quellen sowie persönlichem Fachwissen zu ergänzen. Dieses Buch ist durch detailliertes Materialstudium und persönliche Eindrücke vor Ort entstanden. Zahlreiche Zitate und Faksimiles sollen die Zeit authentisch in Sprach- und Denkmustern wiedergeben. Alle Texte, Tabellen, Anhänge u. ä. sind in zeitlicher Abfolge angelegt. Der nachweisbare Aktenbestand zur Direktion Münster im Stadtarchiv Münster (Westf), im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, in der Universitätsbibliothek Dortmund und der Staatsbibliothek Berlin war im Vergleich zu den Nachbardirektionen äußerst lückenhaft. Auch eine themenspezifische Vorläuferliteratur ist kaum vorhanden. Daher stützt sich dieses Buch vorrangig auf den Eigenbericht der RBD Münster (Westf) „40 Jahre Eisenbahndirektion Münster i.W. 1895–1935“ und auf Veröffentlichungen in der Zeitschrift „Die Bundesbahn“. Herr André Joost, Essen, hat im Internet ein NRW-Bahnarchiv aufgebaut, das eine wertvolle Hilfe war. Nach Fertigstellung des Buchmanuskriptes gab das Landesarchiv NRW bekannt, dass sich der Hauptaktenbestand (740 Bündel) in der Abteilung Rheinland (im Bestand Bahndirektion Essen BR 1303) befand und an die Abteilung Westfalen übergeben wurde. Hinweise, Ergänzungen und weitere Bilder sind jederzeit willkommen. Nähere Informationen zum allgemeinen deutschen Eisenbahngeschehen sind in den Bänden „Grundlagen 1 Entwicklung 1835-1945“ und „Grundlagen 2 Entwicklung 1945-1993“ dieser Buchreihe enthalten.
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Deutsche Eisenbahndirektionen: Eisenbahndirektion Halle 1895-1993. Helga Kuhne Lothar Kuhne - Buch
Deutsche Eisenbahndirektionen: Eisenbahndirektion Halle 1895-1993. 98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten bis nach Kohlfurt Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt Berlin Nordhausen/Kassel Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um in Leipzig kam man an besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren mit Text Karten und Bildern zu belegen das ist das Anliegen dieses Buches.
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Deutsche Eisenbahndirektionen Eisenbahndirektion Halle 1895-1993 als Buch von Helga Kuhne/ Lothar Kuhne
Deutsche Eisenbahndirektionen Eisenbahndirektion Halle 1895-1993 - Erstauflage: ab 29.8 €
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Deutsche Eisenbahndirektionen - Eisenbahndirektion Münster als Buch von Lothar Kuhne
Deutsche Eisenbahndirektionen - Eisenbahndirektion Münster - 1855-1888 und 1895-1974: ab 29.8 €
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Deutsche Eisenbahndirektionen - Eisenbahndirektion Münster m. 1 Karte. Lothar Kuhne - Buch
Deutsche Eisenbahndirektionen - Eisenbahndirektion Münster m. 1 Karte. Dieser Titel beschreibt die nordwestdeutschen Eisenbahnen ausgehend von der Zeit als es in Münster (Westf) die erste Eisenbahndirektion gab. Sie hatte eine wechselvolle Geschichte musste zeitweise pausieren übernahm die Reichsbahndirektion Oldenburg und wurde schließlich selbst abgewickelt und in die Bundesbahndirektionen Hannover und Essen integriert.Die Eisenbahndirektion Münster (Westf) war 104 Jahre für ein Streckennetz zuständig das sich über die Jahrzehnte mehrfach änderte. Sie war von der Verschmelzung der Länderbahnen und fremder Direktionsteile geprägt. Daher wird nicht nur das Geschehen in Münster (Westf) sondern das gesamte nordwestdeutsche Umfeld beleuchtet. Es wird versucht den Bogen von den frühen westphälischen Eisenbahnen bis in die 1970er Jahre zu spannen um zu zeigen was daraus geworden ist.Als Ingenieur für Eisenbahn-Betriebs- und -Verkehrstechnik habe ich mich bemüht das Vorwissen zum Direktionsbezirk der Eisenbahndirektion Münster (Westf) zusammenzufassen und mit Internet-Quellen sowie persönlichem Fachwissen zu ergänzen. Dieses Buch ist durch detailliertes Materialstudium und persönliche Eindrücke vor Ort entstanden. Zahlreiche Zitate und Faksimiles sollen die Zeit authentisch in Sprach- und Denkmustern wiedergeben.Alle Texte Tabellen Anhänge u. ä. sind in zeitlicher Abfolge angelegt. Der nachweisbare Aktenbestand zur Direktion Münster im Stadtarchiv Münster (Westf) im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen in der Universitätsbibliothek Dortmund und der Staatsbibliothek Berlin war im Vergleich zu den Nachbardirektionen äußerst lückenhaft. Auch eine themenspezifische Vorläuferliteratur ist kaum vorhanden. Daher stützt sich dieses Buch vorrangig auf den Eigenbericht der RBD Münster (Westf) 40 Jahre Eisenbahndirektion Münster i.W. 1895-1935 und auf Veröffentlichungen in der Zeitschrift Die Bundesbahn. Herr André Joost Essen hat im Internet ein NRW-Bahnarchiv aufgebaut das eine wertvolle Hilfe war.Nach Fertigstellung des Buchmanuskriptes gab das Landesarchiv NRW bekannt dass sich der Hauptaktenbestand (740 Bündel) in der Abteilung Rheinland (im Bestand Bahndirektion Essen BR 1303) befand und an die Abteilung Westfalen übergeben wurde.Hinweise Ergänzungen und weitere Bilder sind jederzeit willkommen.Nähere Informationen zum allgemeinen deutschen Eisenbahngeschehen sind in den Bänden Grundlagen 1 Entwicklung 1835-1945 und Grundlagen 2 Entwicklung 1945-1993 dieser Buchreihe enthalten.
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Deutsche Eisenbahndirektionen: Eisenbahndirektion Halle 1895-1993. Helga Kuhne Lothar Kuhne - Buch
Deutsche Eisenbahndirektionen: Eisenbahndirektion Halle 1895-1993. 98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten bis nach Kohlfurt Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt Berlin Nordhausen/Kassel Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um in Leipzig kam man an besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren mit Text Karten und Bildern zu belegen das ist das Anliegen dieses Buches.
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Deutsche Eisenbahndirektionen - Eisenbahndirektion Münster m. 1 Karte. Lothar Kuhne - Buch
Deutsche Eisenbahndirektionen - Eisenbahndirektion Münster m. 1 Karte. Dieser Titel beschreibt die nordwestdeutschen Eisenbahnen ausgehend von der Zeit als es in Münster (Westf) die erste Eisenbahndirektion gab. Sie hatte eine wechselvolle Geschichte musste zeitweise pausieren übernahm die Reichsbahndirektion Oldenburg und wurde schließlich selbst abgewickelt und in die Bundesbahndirektionen Hannover und Essen integriert.Die Eisenbahndirektion Münster (Westf) war 104 Jahre für ein Streckennetz zuständig das sich über die Jahrzehnte mehrfach änderte. Sie war von der Verschmelzung der Länderbahnen und fremder Direktionsteile geprägt. Daher wird nicht nur das Geschehen in Münster (Westf) sondern das gesamte nordwestdeutsche Umfeld beleuchtet. Es wird versucht den Bogen von den frühen westphälischen Eisenbahnen bis in die 1970er Jahre zu spannen um zu zeigen was daraus geworden ist.Als Ingenieur für Eisenbahn-Betriebs- und -Verkehrstechnik habe ich mich bemüht das Vorwissen zum Direktionsbezirk der Eisenbahndirektion Münster (Westf) zusammenzufassen und mit Internet-Quellen sowie persönlichem Fachwissen zu ergänzen. Dieses Buch ist durch detailliertes Materialstudium und persönliche Eindrücke vor Ort entstanden. Zahlreiche Zitate und Faksimiles sollen die Zeit authentisch in Sprach- und Denkmustern wiedergeben.Alle Texte Tabellen Anhänge u. ä. sind in zeitlicher Abfolge angelegt. Der nachweisbare Aktenbestand zur Direktion Münster im Stadtarchiv Münster (Westf) im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen in der Universitätsbibliothek Dortmund und der Staatsbibliothek Berlin war im Vergleich zu den Nachbardirektionen äußerst lückenhaft. Auch eine themenspezifische Vorläuferliteratur ist kaum vorhanden. Daher stützt sich dieses Buch vorrangig auf den Eigenbericht der RBD Münster (Westf) 40 Jahre Eisenbahndirektion Münster i.W. 1895-1935 und auf Veröffentlichungen in der Zeitschrift Die Bundesbahn. Herr André Joost Essen hat im Internet ein NRW-Bahnarchiv aufgebaut das eine wertvolle Hilfe war.Nach Fertigstellung des Buchmanuskriptes gab das Landesarchiv NRW bekannt dass sich der Hauptaktenbestand (740 Bündel) in der Abteilung Rheinland (im Bestand Bahndirektion Essen BR 1303) befand und an die Abteilung Westfalen übergeben wurde.Hinweise Ergänzungen und weitere Bilder sind jederzeit willkommen.Nähere Informationen zum allgemeinen deutschen Eisenbahngeschehen sind in den Bänden Grundlagen 1 Entwicklung 1835-1945 und Grundlagen 2 Entwicklung 1945-1993 dieser Buchreihe enthalten.
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Eisenbahndirektion Berlin 1838-1993
Das vorliegende Buch zur Geschichte der Eisenbahndirektion Berlin spannt einen Bogen von den Anfängen im Jahre 1838 bis fast zum Ende des 20. Jahrhunderts im Jahr 1993. Spätestens nach der Gründung des Deutschen Reiches im Januar 1871, stand die zur Reichshauptstadt ausgerufene - in ihren Grenzen eher kleine - Stadt Berlin nicht nur im Mittelpunkt nationaler und internationaler Politik, sondern auch eines sich ständig erweiternden Verkehrswesens, hier vor allem des sich rasant entwickelnden Eisenbahnnetzes. Alle im 19. Jahrhundert entstandenen großen Bahnhöfe lagen außerhalb der Stadtmauer und waren zumindest für den Wagenverkehr durch die Königliche Bahnhofs-Verbindungsbahn miteinander verbunden. Das Nebeneinander privater Eisenbahnlinien wurde zunehmend zum Problem für den Personen- und Güterverkehr und veranlasste den Preußischen Staat, nacheinander Kontrolle über diese Bahnen und schließlich die Bahnen selbst in staatliches Eigentum zu übernehmen. Die Möglichkeit einer Verstaatlichung hatte sich der Staat bei der jeweiligen Konzessionierung bereits gesichert.Aus dem Konglomerat einzelner radial von Berlin ausgehender Eisenbahnlinien ein brauchbares Netz zu schaffen, war eine große Herausforderung, die nur in kleinen Schritten umgesetzt werden konnte. Neben einer sinnvollen Struktur für den Fernverkehr, waren auch die wachsenden Bedürfnisse des Stadt- und Vorortverkehrs zu befriedigen.Mit der Gründung der Stadtgemeinde "Groß-Berlin" aus 7 Stadt-, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirken im April 1920 entstand die damals flächenmäßig größte Stadt der Welt mit mehr als drei Millionen Einwohnern. Für den auszubauenden Verkehr innerhalb der Stadt und ins Umland spielte die Eisenbahn eine führende Rolle. Dieser Bedeutung entsprechend stand die Deutsche Reichsbahn als wichtigster Verkehrsträger immer im Brennpunkt politischer Diskussionen und Entscheidungen. Die sich ständig wandelnden Verkehrsaufgaben und ihrer Bewältigung durch den Neubau von Strecken, Modernisierung der Anlagen und Fahrzeuge bilden einen Schwerpunkt dieses Buches. Beispielhaft stehen dafür die Elektrifizierung des Berliner S-Bahnnetzes, die Einführung des Triebwagen-Schnellverkehrs und der Bau des Berliner Außenrings. Kriegszerstörungen, Wiederaufbau und Durchführung des Eisenbahnbetriebes im Berlin der Nachkriegszeit mit der Teilung der Stadt von 1961 bis 1990 bilden einen weiteren Schwerpunkt und verdeutlichen die ständige Einflussnahme der Politik auf die Eisenbahn durch alle Zeit-epochen hindurch. Den Leser erwarten spannende Kapitel der Eisenbahngeschichte, die typisch für die Eisenbahndirektion Berlin und ein Alleinstellungsmerkmal dieser Direktion innerhalb des deutschen Eisenbahnwesens sind.
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Eisenbahndirektion Berlin 1838-1993
Das vorliegende Buch zur Geschichte der Eisenbahndirektion Berlin spannt einen Bogen von den Anfängen im Jahre 1838 bis fast zum Ende des 20. Jahrhunderts im Jahr 1993. Spätestens nach der Gründung des Deutschen Reiches im Januar 1871, stand die zur Reichshauptstadt ausgerufene - in ihren Grenzen eher kleine - Stadt Berlin nicht nur im Mittelpunkt nationaler und internationaler Politik, sondern auch eines sich ständig erweiternden Verkehrswesens, hier vor allem des sich rasant entwickelnden Eisenbahnnetzes. Alle im 19. Jahrhundert entstandenen großen Bahnhöfe lagen außerhalb der Stadtmauer und waren zumindest für den Wagenverkehr durch die Königliche Bahnhofs-Verbindungsbahn miteinander verbunden. Das Nebeneinander privater Eisenbahnlinien wurde zunehmend zum Problem für den Personen- und Güterverkehr und veranlasste den Preußischen Staat, nacheinander Kontrolle über diese Bahnen und schließlich die Bahnen selbst in staatliches Eigentum zu übernehmen. Die Möglichkeit einer Verstaatlichung hatte sich der Staat bei der jeweiligen Konzessionierung bereits gesichert. Aus dem Konglomerat einzelner radial von Berlin ausgehender Eisenbahnlinien ein brauchbares Netz zu schaffen, war eine große Herausforderung, die nur in kleinen Schritten umgesetzt werden konnte. Neben einer sinnvollen Struktur für den Fernverkehr, waren auch die wachsenden Bedürfnisse des Stadt- und Vorortverkehrs zu befriedigen. Mit der Gründung der Stadtgemeinde 'Groß-Berlin' aus 7 Stadt-, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirken im April 1920 entstand die damals flächenmäßig größte Stadt der Welt mit mehr als drei Millionen Einwohnern. Für den auszubauenden Verkehr innerhalb der Stadt und ins Umland spielte die Eisenbahn eine führende Rolle. Dieser Bedeutung entsprechend stand die Deutsche Reichsbahn als wichtigster Verkehrsträger immer im Brennpunkt politischer Diskussionen und Entscheidungen. Die sich ständig wandelnden Verkehrsaufgaben und ihrer Bewältigung durch den Neubau von Strecken, Modernisierung der Anlagen und Fahrzeuge bilden einen Schwerpunkt dieses Buches. Beispielhaft stehen dafür die Elektrifizierung des Berliner S-Bahnnetzes, die Einführung des Triebwagen-Schnellverkehrs und der Bau des Berliner Außenrings. Kriegszerstörungen, Wiederaufbau und Durchführung des Eisenbahnbetriebes im Berlin der Nachkriegszeit mit der Teilung der Stadt von 1961 bis 1990 bilden einen weiteren Schwerpunkt und verdeutlichen die ständige Einflussnahme der Politik auf die Eisenbahn durch alle Zeit-epochen hindurch. Den Leser erwarten spannende Kapitel der Eisenbahngeschichte, die typisch für die Eisenbahndirektion Berlin und ein Alleinstellungsmerkmal dieser Direktion innerhalb des deutschen Eisenbahnwesens sind.
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Eisenbahndirektion Hannover
150 Jahre residierte eine Eisenbahndirektion in Hannover, doch die Eisenbahn-Initiative in der Welfen-Region ging ursächlich vom Herzogtum Braunschweig aus, das von 1841 bis 1886 eine eigene Eisenbahn-Direktion unterhielt. Die erste Königliche Eisenbahn-Direction zu Hannover datierte vom 13. März 1843. Sie stand der Hannoverschen Staatsbahn vor und forcierte den staatlichen Bahnbau. Bis 1866, bis zur Annexion Hannovers durch Preußen, hatte sie 116,7 Meilen (887,8 km) Eisenbahnstrecken gebaut. Sie alle gingen am 15. Dezember 1866 auf die Königlich Preußische Eisenbahn-Direktion zu Hannover über. Diese bewies Kontinuität bis 1918 und erweiterte das Streckennetz auf 2 211,0 Kilometer. Die Novemberrevolution von 1918 entthronte die Könige und Fürsten. Nun hieß sie schlicht 'Eisenbahndirektion Hannover'. Das vierjährige Intermezzo endete Mitte 1922. Ab 1. Juli 1922 nannte sich dieselbe Behörde Reichsbahndirektion Hannover (Rbd Han). Am 30. September 1931 übernahm sie große Teile der aufgelösten Rbd Magdeburg und avancierte mit 3193,7 Kilometern zur drittgrößten Eisenbahndirektion Deutschlands. Sie erstreckte sich im Norddeutschen Tiefland über weite Teile der preußischen Provinz Hannover, über das Land Braunschweig und den Norden der preußischen Provinz Sachsen. Im Nordwesten reichte das Gebiet bis zur Wesermündung und im Südwesten fast bis Hamm in der preußischen Provinz Westfalen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einer Zäsur im Osten. Die RBD Hannover verlor 743 Kilometer jenseits der deutsch-deutschen Demarkationslinie. Ab 1950 hieß sie Deutschen Bundesbahn - Eisenbahndirektion Hannover und ab 1953 schließlich Bundesbahndirektion Hannover (BD Han). Als solche übernahm sie 1975 die BD Münster und erreichte 1983 ihre größte Ausdehnung mit 4 187 Kilometern und 43 663 Mitarbeitern. Als größte Bundesbahndirektion (15 Prozent vom DB-Gesamtnetz) stellte auch sie am 31. Dezember 1993 ihren Dienst ein. Die Zeit der Deutschen Bahn AG begann. Diese Geschichte wachzuhalten, die Zeitreise mit Text, Karten und Bildern zu belegen und das Gemeinschaftswerk von vielen Eisenbahnern zu würdigen, das ist das Anliegen dieses Buches.
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Eisenbahndirektion Hannover. Lothar Kuhne - Buch
Eisenbahndirektion Hannover. 338 Abbildungen
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Eisenbahndirektion Hannover. Lothar Kuhne - Buch
Eisenbahndirektion Hannover. 338 Abbildungen
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Eisenbahndirektion Hannover als Buch von Lothar Kuhne
Eisenbahndirektion Hannover - 1843-1993: ab 29.8 €
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Deutsche Eisenbahndirektionen: Eisenbahndirektion Berlin 1838-1993 m. 1 Karte. Siegfried Krause Bernd Kuhlmann Horst Naumann - Buch
Deutsche Eisenbahndirektionen: Eisenbahndirektion Berlin 1838-1993 m. 1 Karte. Das vorliegende Buch zur Geschichte der Eisenbahndirektion Berlin spannt einen Bogen von den Anfängen im Jahre 1838 bis fast zum Ende des 20. Jahrhunderts im Jahr 1993. Spätestens nach der Gründung des Deutschen Reiches im Januar 1871 stand die zur Reichshauptstadt ausgerufene - in ihren Grenzen eher kleine - Stadt Berlin nicht nur im Mittelpunkt nationaler und internationaler Politik sondern auch eines sich ständig erweiternden Verkehrswesens hier vor allem des sich rasant entwickelnden Eisenbahnnetzes. Alle im 19. Jahrhundert entstandenen großen Bahnhöfe lagen außerhalb der Stadtmauer und waren zumindest für den Wagenverkehr durch die Königliche Bahnhofs-Verbindungsbahn miteinander verbunden. Das Nebeneinander privater Eisenbahnlinien wurde zunehmend zum Problem für den Personen- und Güterverkehr und veranlasste den Preußischen Staat nacheinander Kontrolle über diese Bahnen und schließlich die Bahnen selbst in staatliches Eigentum zu übernehmen. Die Möglichkeit einer Verstaatlichung hatte sich der Staat bei der jeweiligen Konzessionierung bereits gesichert.Aus dem Konglomerat einzelner radial von Berlin ausgehender Eisenbahnlinien ein brauchbares Netz zu schaffen war eine große Herausforderung die nur in kleinen Schritten umgesetzt werden konnte. Neben einer sinnvollen Struktur für den Fernverkehr waren auch die wachsenden Bedürfnisse des Stadt- und Vorortverkehrs zu befriedigen.Mit der Gründung der Stadtgemeinde Groß-Berlin aus 7 Stadt- 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirken im April 1920 entstand die damals flächenmäßig größte Stadt der Welt mit mehr als drei Millionen Einwohnern. Für den auszubauenden Verkehr innerhalb der Stadt und ins Umland spielte die Eisenbahn eine führende Rolle. Dieser Bedeutung entsprechend stand die Deutsche Reichsbahn als wichtigster Verkehrsträger immer im Brennpunkt politischer Diskussionen und Entscheidungen. Die sich ständig wandelnden Verkehrsaufgaben und ihrer Bewältigung durch den Neubau von Strecken Modernisierung der Anlagen und Fahrzeuge bilden einen Schwerpunkt dieses Buches. Beispielhaft stehen dafür die Elektrifizierung des Berliner S-Bahnnetzes die Einführung des Triebwagen-Schnellverkehrs und der Bau des Berliner Außenrings. Kriegszerstörungen Wiederaufbau und Durchführung des Eisenbahnbetriebes im Berlin der Nachkriegszeit mit der Teilung der Stadt von 1961 bis 1990 bilden einen weiteren Schwerpunkt und verdeutlichen die ständige Einflussnahme der Politik auf die Eisenbahn durch alle Zeit-epochen hindurch. Den Leser erwarten spannende Kapitel der Eisenbahngeschichte die typisch für die Eisenbahndirektion Berlin und ein Alleinstellungsmerkmal dieser Direktion innerhalb des deutschen Eisenbahnwesens sind.
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Deutsche Eisenbahndirektionen: Eisenbahndirektion Berlin 1838-1993 m. 1 Karte. Siegfried Krause Bernd Kuhlmann Horst Naumann - Buch
Deutsche Eisenbahndirektionen: Eisenbahndirektion Berlin 1838-1993 m. 1 Karte. Das vorliegende Buch zur Geschichte der Eisenbahndirektion Berlin spannt einen Bogen von den Anfängen im Jahre 1838 bis fast zum Ende des 20. Jahrhunderts im Jahr 1993. Spätestens nach der Gründung des Deutschen Reiches im Januar 1871 stand die zur Reichshauptstadt ausgerufene - in ihren Grenzen eher kleine - Stadt Berlin nicht nur im Mittelpunkt nationaler und internationaler Politik sondern auch eines sich ständig erweiternden Verkehrswesens hier vor allem des sich rasant entwickelnden Eisenbahnnetzes. Alle im 19. Jahrhundert entstandenen großen Bahnhöfe lagen außerhalb der Stadtmauer und waren zumindest für den Wagenverkehr durch die Königliche Bahnhofs-Verbindungsbahn miteinander verbunden. Das Nebeneinander privater Eisenbahnlinien wurde zunehmend zum Problem für den Personen- und Güterverkehr und veranlasste den Preußischen Staat nacheinander Kontrolle über diese Bahnen und schließlich die Bahnen selbst in staatliches Eigentum zu übernehmen. Die Möglichkeit einer Verstaatlichung hatte sich der Staat bei der jeweiligen Konzessionierung bereits gesichert.Aus dem Konglomerat einzelner radial von Berlin ausgehender Eisenbahnlinien ein brauchbares Netz zu schaffen war eine große Herausforderung die nur in kleinen Schritten umgesetzt werden konnte. Neben einer sinnvollen Struktur für den Fernverkehr waren auch die wachsenden Bedürfnisse des Stadt- und Vorortverkehrs zu befriedigen.Mit der Gründung der Stadtgemeinde Groß-Berlin aus 7 Stadt- 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirken im April 1920 entstand die damals flächenmäßig größte Stadt der Welt mit mehr als drei Millionen Einwohnern. Für den auszubauenden Verkehr innerhalb der Stadt und ins Umland spielte die Eisenbahn eine führende Rolle. Dieser Bedeutung entsprechend stand die Deutsche Reichsbahn als wichtigster Verkehrsträger immer im Brennpunkt politischer Diskussionen und Entscheidungen. Die sich ständig wandelnden Verkehrsaufgaben und ihrer Bewältigung durch den Neubau von Strecken Modernisierung der Anlagen und Fahrzeuge bilden einen Schwerpunkt dieses Buches. Beispielhaft stehen dafür die Elektrifizierung des Berliner S-Bahnnetzes die Einführung des Triebwagen-Schnellverkehrs und der Bau des Berliner Außenrings. Kriegszerstörungen Wiederaufbau und Durchführung des Eisenbahnbetriebes im Berlin der Nachkriegszeit mit der Teilung der Stadt von 1961 bis 1990 bilden einen weiteren Schwerpunkt und verdeutlichen die ständige Einflussnahme der Politik auf die Eisenbahn durch alle Zeit-epochen hindurch. Den Leser erwarten spannende Kapitel der Eisenbahngeschichte die typisch für die Eisenbahndirektion Berlin und ein Alleinstellungsmerkmal dieser Direktion innerhalb des deutschen Eisenbahnwesens sind.
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Bericht der Direktion der Pfälzischen Eisenbahnen
Bericht der Direktion der Pfälzischen Eisenbahnen - Über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in den Jahre 1874 ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1875. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
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Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin 1933 als Buch von
Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin 1933 - Wanderkarte zum Taschenfahrplan der Rbd Berlin - Mai 1938. Reprintauflage 1933 und 1938: ab 19.95 €
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Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin 1933 - Buch
Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin 1933. Taschenbuch A 4 48 Seiten Reprint Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin - Ausgabe 15. April 1933 sowie eine Wanderkarte zum Taschenfahrplan von 1938Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin - Ausgabe 15. April 1933 zeigt die Strecken der KLEINBAHNEN UND NEBENBAHNEN:1. Brandenburgische Städtebahn2. Niederbarnimmer Eisenbahn3. Alt Landsberger Kleinbahn4. Beeskow-Fürstenwalde5. Lehniner Kleinbahn6. Kleinbahn Genthin - Ziesar7. Königswusterhausen - Mittenwalde - Töpichner Kleinbahn (Motzenersee-Bahn)8. Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn9. Kreisbahn Nauen-Ketzin (zu Osthavelländische Kreisbahnen)10. Kreisbahn Nauen-Velten-Spandau (zu Osthavelländische Kreisbahnen)11. Westhavelländische Kreisbahnen (zu Osthavelländische Kreisbahnen)12. Kreiseisenbahn Rathenauow-Senzke-Paulinenaue (Nauener Kreiseisenbahn)13. Strausberger Eisenbahn14. Eisenbahn Strausberg- Herzfelde15. Teltower Eisenbahn16. Oppenheim'sche IndustriebahnDIENSTBEZIRK DER REICHSBAHN-BETRIEBSÄMTER Berlin 1 (Stadtbahn); Berlin 2 (Nordring); Berlin 3 (Hamb. u. Lehrt. B.); Berlin 4 (Schlesische B.); Berlin 5 (Görlitzer B.); Berlin 6 (Stett. Nord u. Kremm. B.); Berlin 7 (Potsdamer B.); Berlin 8 (Anh. u. Dresdner B.); Berlin 9 (Ost u. Wriezener B).; Berlin 10 (Südring); Berlin 11 (Wus-Schönh. u. Wp.-Or.) sowie Belzig sowie Brandenburg (Magdeburger B.)DIENSTBEZIRK DER REICHSBAHN -AUSBESSERUNGSWERKE mit verschiedenen Farben Berlin Grunewald Tempelhof Potsdam Eberswalde Stargard (Pom) Brandenburg West Cottbus Magdeburg-Salbke sowie das Reichsbahn -Ausbesserungswerk Berlin-Schöneweide.
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ohne - Amtlicher Taschenfahrplan der Reichsbahndirektion Linz 1943 - Preis vom 11.05.2022 04:53:42 h
Binding : Taschenbuch, Edition : 1., Reprintauflage 1943/2007, Label : Rockstuhl, Publisher : Rockstuhl, medium : Taschenbuch, numberOfPages : 64, publicationDate : 2007-02-01, authors : ohne, languages : german, ISBN : 393899715X
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Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin 1933 - Buch
Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin 1933. Taschenbuch A 4 48 Seiten Reprint Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin - Ausgabe 15. April 1933 sowie eine Wanderkarte zum Taschenfahrplan von 1938Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin - Ausgabe 15. April 1933 zeigt die Strecken der KLEINBAHNEN UND NEBENBAHNEN:1. Brandenburgische Städtebahn2. Niederbarnimmer Eisenbahn3. Alt Landsberger Kleinbahn4. Beeskow-Fürstenwalde5. Lehniner Kleinbahn6. Kleinbahn Genthin - Ziesar7. Königswusterhausen - Mittenwalde - Töpichner Kleinbahn (Motzenersee-Bahn)8. Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn9. Kreisbahn Nauen-Ketzin (zu Osthavelländische Kreisbahnen)10. Kreisbahn Nauen-Velten-Spandau (zu Osthavelländische Kreisbahnen)11. Westhavelländische Kreisbahnen (zu Osthavelländische Kreisbahnen)12. Kreiseisenbahn Rathenauow-Senzke-Paulinenaue (Nauener Kreiseisenbahn)13. Strausberger Eisenbahn14. Eisenbahn Strausberg- Herzfelde15. Teltower Eisenbahn16. Oppenheim'sche IndustriebahnDIENSTBEZIRK DER REICHSBAHN-BETRIEBSÄMTER Berlin 1 (Stadtbahn); Berlin 2 (Nordring); Berlin 3 (Hamb. u. Lehrt. B.); Berlin 4 (Schlesische B.); Berlin 5 (Görlitzer B.); Berlin 6 (Stett. Nord u. Kremm. B.); Berlin 7 (Potsdamer B.); Berlin 8 (Anh. u. Dresdner B.); Berlin 9 (Ost u. Wriezener B).; Berlin 10 (Südring); Berlin 11 (Wus-Schönh. u. Wp.-Or.) sowie Belzig sowie Brandenburg (Magdeburger B.)DIENSTBEZIRK DER REICHSBAHN -AUSBESSERUNGSWERKE mit verschiedenen Farben Berlin Grunewald Tempelhof Potsdam Eberswalde Stargard (Pom) Brandenburg West Cottbus Magdeburg-Salbke sowie das Reichsbahn -Ausbesserungswerk Berlin-Schöneweide.
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Direktion der Pfälzischen Eisenbahnen: Bericht über die Verw
Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bei heute. Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. Und 19 Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider. Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.
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Übersichtskarten der Reichsbahndirektion Berlin April 1933 und Mai 1938
Taschenbuch, A 4 , 48 Seiten, Reprint, Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin - Ausgabe 15. April 1933 sowie eine Übersichtskarte (Wanderkarte) der Rbd Berlin - Mai 1938 Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Berlin - Ausgabe 15. April 1933 zeigt die Strecken der KLEINBAHNEN UND NEBENBAHNEN: 1. Brandenburgische Städtebahn 2. Niederbarnimmer Eisenbahn 3. Alt Landsberger Kleinbahn 4. Beeskow-Fürstenwalde 5. Lehniner Kleinbahn 6. Kleinbahn Genthin - Ziesar 7. Königswusterhausen - Mittenwalde - Töpichner Kleinbahn (Motzenersee-Bahn) 8. Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn 9. Kreisbahn Nauen-Ketzin (zu Osthavelländische Kreisbahnen) 10. Kreisbahn Nauen-Velten-Spandau (zu Osthavelländische Kreisbahnen) 11. Westhavelländische Kreisbahnen (zu Osthavelländische Kreisbahnen) 12. Kreiseisenbahn Rathenauow-Senzke-Paulinenaue (Nauener Kreiseisenbahn) 13. Strausberger Eisenbahn 14. Eisenbahn Strausberg- Herzfelde 15. Teltower Eisenbahn 16. Oppenheim’sche Industriebahn DIENSTBEZIRK DER REICHSBAHN-BETRIEBSÄMTER Berlin 1 (Stadtbahn); Berlin 2 (Nordring); Berlin 3 (Hamb. u. Lehrt. B.); Berlin 4 (Schlesische B.); Berlin 5 (Görlitzer B.); Berlin 6 (Stett. Nord u. Kremm. B.); Berlin 7 (Potsdamer B.); Berlin 8 (Anh. u. Dresdner B.); Berlin 9 (Ost u. Wriezener B).; Berlin 10 (Südring); Berlin 11 (Wus-Schönh. u. Wp.-Or.) sowie Belzig sowie Brandenburg (Magdeburger B.) DIENSTBEZIRK DER REICHSBAHN -AUSBESSERUNGSWERKE mit verschiedenen Farben Berlin, Grunewald, Tempelhof, Potsdam, Eberswalde, Stargard (Pom), Brandenburg West, Cottbus, Magdeburg-Salbke, sowie das Reichsbahn -Ausbesserungswerk Berlin-Schöneweide.
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ohne - Amtlicher Taschenfahrplan für Weser und Ems der Reichsbahndirektion Münster Westf. 1940/41 - Preis vom 11.05.2022 04:53:42 h
Binding : Taschenbuch, Edition : 1., Reprintauflage 1940/2013, Label : Rockstuhl, H, Publisher : Rockstuhl, H, medium : Taschenbuch, numberOfPages : 258, publicationDate : 2013-01-03, releaseDate : 2013-01-02, authors : ohne, languages : german, ISBN : 3867772460
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Förch - Fassadenbahn UV-Direkt 270 | QM FASSADENB.UV-DIREKT 270
"Werkzeug > ... > Sonstiges FÖRCH, hochreißfestes Polyestervlies mit wasserdichter UV-beständiger Spezialbeschichtung . winddichte Fassadenbahn für Holzständer- und Metallbau-Konstruktionen sowie Massivbau geeignet . geeignet für ""offene"" Fassaden mit..."
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Förch - Fassadenbahn UV-Direkt 210 | QM FASSADENB.UV-DIREKT 210
Werkzeug > ... > Sonstiges FÖRCH, hochreissfestes Polyestervlies mit wasserdichter UV-beständiger Spezialbeschichtung. winddichte Fassadenbahn für Holzständer- und Metallbau-Konstruktionen sowie Massivbau geeignet. dauerhaft UV-beständig. zwei...
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Die Direkte Eisenbahn Von Lubeck Nach Hamburg Beleuchtet (1858)
This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the original. Due to its age, it may contain imperfections such as marks, notations, marginalia and flawed pages. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting, preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions that are true to the original work.
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VTech ABC-Eisenbahn ABC-Eisenbahn (80-181904)
VTech ABC-Eisenbahn. Mit der ABC Eisenbahn kann Ihr Kind auf große Lernfahrt gehen! Dabei gibt es Buchstaben, Zahlen und Farben zu entdecken sowie Lieder und lustige Sätze zu hören. Zum Auslösen der Inhalte stehen 13 beidseitig bedruckte Buchstabenklötze, ein Buch mit sechs Seiten, fünf Zahlen-Tasten, eine Elefanten-Taste, ein Waggon zum Mitfahren und eine Einwurföffnung zur Verfügung. Die Lokomotive kann allein zum Spielen im Sitzen verwendet werden, als Schiebespielzeug sobald Ihr Kind laufen kann und mit dem Waggon angehängt sogar als Rutschfahrzeug zum Mitfahren. Die zahlreichen Spielmöglichkeiten und die unterhaltsame Musik werden Ihr Kind begeistern!. . . Auf der schwäbsche Eisebahne… trulla trulla trullalla . Bietet Spielspaß als Rutschfahrzeug, Zieh- oder Laufwagen und Spielboard. Inhalte: Zahlen, Buchstaben, Farben, Tiere und Musik. 13 beidseitig bedruckte Buchstabenklötze, die beim Einsetzen erkannt werden. Abnehmbares Walkie Talkie. Buch mit Seite zum Umblättern löst Melodien und Lieder aus. 5 aufleuchtende Klaviertasten. 10 Zahlen-Tasten. Uhr mit großem Zeiger an der Vorderseite der Lok. Anhänger für die praktische Aufbewahrung und Beförderung der Klötze und anderer Spielutensilien. 4 gesungene Lieder. 10 Kindermelodien (Liedtexte in der Bedienungsanleitung). Kindersicheres Batteriefach und Abschaltautomatik. Abmessungen (B x H x T): 585 x 406 x 178 mm. benötigte Batterien: 3 x AA. Batterien enthalten: Ja (Demobatterien). Netzanschluss: Nein. Altersempfehlung: ab 12 Monaten. Warnhinweis:. Achtung! Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen..
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Holzspielzeug Zubehör Bahn - Eisenbahndepot bunt
Zubehör Holzeisenbahn-Depot/Lokschuppen für 5 Züge. 2teilig. Der Lokschuppen ist kombinierbar mit allen gängigen Holzeisenbahnen und deren Holzschienen (nicht enthalten). Größe cm L x B x H: 41 x 30 x 10