Eisenbahnchronik Eifel Produktüberblick

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Eisenbahnchronik Eifel – der Produktüberblick

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Eisenbahnchronik Eifel - Band 2
Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen – Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig strategischen Zwecken dienten. Band 2 bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rhein und der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf – Bitburg – Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.
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Eisenbahnchronik Eifel - Band 1
Das Buchprojekt „Eisenbahnchronik Eifel“ gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird. Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen – Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem „Erbfeind“ Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten. Behandelt wird die große Nord-Südverbindung Köln – Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln – Koblenz – Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen – Gerolstein/Jünkerath – belgische Grenze sowie Andernach – Gerolstein – belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg. Band 1: Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln – Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg – Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei großen Bahnbetriebswerke der Eifel. Band 2: Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rhein und der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf – Bitburg – Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.
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Eisenbahnchronik Eifel. Klaus Kemp - Buch
Eisenbahnchronik Eifel. Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen - Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien die vorrangig strategischen Zwecken dienten.Band 2 bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rhein und der Eifelbahn der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf - Bitburg - Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.
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Eisenbahnchronik Eifel. Klaus Kemp - Buch
Eisenbahnchronik Eifel. Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen - Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien die vorrangig strategischen Zwecken dienten.Band 2 bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rhein und der Eifelbahn der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf - Bitburg - Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.
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Eisenbahnchronik Eifel - Band 2 als Buch von Klaus Kemp
Eisenbahnchronik Eifel - Band 2 - Die östlichen Eifelbahnen Moselstrecke und Privatbahnen: ab 39.9 €
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Eisenbahnchronik Münsterland
Das Münsterland zwischen dem Teutoburger Wald im Nordosten, der Lippe im Süden und der Grenze zu den Niederlanden im Westen war in früheren Jahren durch die Eisenbahn recht gut erschlossen. Neben den beiden in Nord-Süd-Richtung über Münster führenden Hauptbahnen nach Emden und Hamburg führte eine weitere bedeutende Strecke über Coesfeld, Rheine und das Oldenburger Land bis nach Wilhelmshaven. Letztere hat die Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte ebenso nicht überlebt wie eine Reihe von Neben- und Kleinbahnen, die einst die zahlreichen vielfach landwirtschaftlich geprägten Ortschaften erschlossen. An ihre Stelle trat ein gut ausgebautes Straßennetz und der Glaube, man könnte auf die Eisenbahn im Flächenbereich weitgehend verzichten. Und so ist heute nicht einmal der Großstadt Münster eine Ladestelle für den Güterverkehr geblieben. Das Buch beschreibt das Eisenbahnwesen des Münsterlandes von den Anfängen bis in die heutige Zeit verkehrspolitischer Veränderungen. Nachdem die Reaktivierung der Westfälischen-Landeseisenbahn zwischen Sendenhorst und Münster für den Reisezugverkehr beschlossen wurde, wird nun sogar ernsthaft erwogen, auch die Eisenbahn zwischen Coesfeld, Borken und Bocholt wiederzubeleben.
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Eisenbahnchronik Mansfelder Land
Das Mansfelder Land, jene Region an den östlichen Ausläufern des Harzes, war über 700 Jahre geprägt vom Kupferschieferbergbau, deren Zeugen in Form zahlreicher Abraumhalden auch heute noch vorhanden sind. Mit dem Bau des Abschnitts Sandersleben – Hettstedt – Blankenheim – Sangerhausen im Verlauf der „Kanonenbahn“ Berlin – Metz und dessen Eröffnung im Jahr 1879 erhielt dieser Landstrich seinen ersten Anschluss an die Eisenbahn. Ein Jahr später wurde das erste, 4,5 km lange Teilstück der Mansfelder Bergwerksbahn in Betrieb genommen, einer 750-mm-Schmalspurbahn, die dem Transport von Erz, Kohle und Koks zwischen den Schächten und Hütten diente und dessen Streckennetz sich bis Mitte der zwanziger Jahre auf 95 km erweiterte. Es war nicht die einzige Schmalspurbahn in diesem Gebiet. Im Jahr 1900 nahm eine 28,6 km lange, elektrisch betriebene 1.000-mm-Bahn von Helfta über Eisleben nach Hettstedt ihren Betrieb auf. Aus Richtung Halle (S) erreichte 1896 die Halle-Hettstedter Eisenbahn das Mansfelder Land, im Dezember 1920 wurde zudem die Nebenbahn vom heutigen Klostermansfeld nach Wippra – die „Wipperliese“ – eröffnet. Das Buch beschreibt die interessante Geschichte der Eisenbahn im Mansfelder Land, den Bau, die Entwicklung sowie den Betrieb der einzelnen Normal- und Schmalspurbahnen und zeigt damit die einstige wirtschaftliche und verkehrstechnische Bedeutung dieser Region auf.
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Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 2
Vor über 150 Jahren erreichte der erste Zug vom heutigen Wuppertal aus Remscheid im Bergischen Land. Die topo­grafischer Lage der Stadt stellte die Ingenieure beim Bau vor anspruchsvolle Aufgaben: große Kuntsbauten und bedeutende Rampenstrecken waren die Konsequenz. Das markanteste Bauwerk der Region ist die 1897 in Betrieb genommene „Müngstener Brücke“; mit der Remscheid eine direkte Ver­bindung zum Rhein erhielt. Der Stahlkoloss ist bis heute Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke. Aus dem Durch­gangs­bahnhof Lennep wurde durch den Bau neuer Strecken nach Wipperfürth/Marienheide, nach Opladen und ins Tal der Wupper nach Rade­vormwald bald ein be­deutender Knoten­bahnhof. Das Bw Lennep behei­matete neben zumeist preußischen Dampflok-Baureihen schon vor dem Ersten Welt­krieg auch Akkutriebwagen. Zur Reichsbahnzeit waren hier die ersten Loks der Baureihe 62 beheimatet. Zusätzlich entstand in Remscheid noch ein großes Straßen­bahn­netz. Mit den benach­barten Betrieben ergab sich ein Linien­netz, das bis ins Ruhr­gebiet reichte. EK-Autor Zeno Pillmann zeigt in seiner umfassenden Gesamt­darstellung die bemerkens­werte Geschichte des Schienen­verkehrs im Bergischen Städte­dreieck Wuppertal – Remscheid – Solingen. Band 2 Der Band 2 befasst sich eingehend mit dem Betrieb auf den einzelnen Strecken sowie den Aufgaben der Bahn­betriebs­werke Remscheid-Lennep, Solingen-Ohligs und Opladen. Zahlreiche, teil­weise noch nicht ver­öffentlichte Auf­nahmen namhafter Foto­grafen und ausgewählte Gleis­pläne zeugen von der einstigen Bedeutung der Bahnen im Bergischen Städte­dreieck und belegen ebenso deren Nieder­gang in den zurück­liegenden Jahr­zehnten.
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Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 4
1914 gab es in Wuppertal sieben Betriebswerkstätten. Ab 1932 waren „nur“ noch drei Bahnbetriebswerke vorhanden: das „Schnellzug-“ Bw Wuppertal-Langerfeld, das „Güterzug-“ Bw Wuppertal-Vohwinkel und das für den örtlichen Verkehr zuständige Bw Steinbeck. Diese Dienststelle beheimatete schon vor dem Zweiten Weltkrieg Verbrennungstriebwagen. Ab Mitte der 1950er Jahre wurde diese Dienststelle als erste Dienststelle in der BD Wuppertal zu einem reinen „Diesel-“ Bw umgebaut. Mit den V 36 wurde ab 1949 ein S-Bahn-ähnlicher Verkehr durchgeführt, ein Jahr später setzte man diese Lokomotiven im Wendezugdienst ein. Bekannt wurde die Dienststelle durch den Umbau der V 36 238. Die Verkehrszunahme bedingte leistungsfähigere Triebfahrzeuge, daher wurden ab 1954 acht Lokomotiven der Baureihe 64 für den Wendezugdienst ertüchtigt, die ihrerseits durch die Baureihe 780-5 abgelöst wurden. Ab 1963 ersetzten V 10020 auf den nicht elektrifizierten Strecken die Dampflokomotiven. Durch die intensiven Einsätze hatten diese Lokomotiven die höchsten km-Leistungen bei der DB.
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Eisenbahnchronik Münsterland
Das Münsterland zwischen dem Teutoburger Wald im Nordosten, der Lippe im Süden und der Grenze zu den Niederlanden im Westen war in früheren Jahren durch die Eisenbahn recht gut erschlossen. Neben den beiden in Nord-Süd-Richtung über Münster führenden Hauptbahnen nach Emden und Hamburg führte eine weitere bedeutende Strecke über Coesfeld, Rheine und das Oldenburger Land bis nach Wilhelmshaven. Letztere hat die Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte ebenso nicht überlebt wie eine Reihe von Neben- und Kleinbahnen, die einst die zahlreichen vielfach landwirtschaftlich geprägten Ortschaften erschlossen.An ihre Stelle trat ein gut ausgebautes Straßennetz und der Glaube, man könnte auf die Eisenbahn im Flächenbereich weitgehend verzichten. Und so ist heute nicht einmal der Großstadt Münster eine Ladestelle für den Güterverkehr geblieben.Das Buch beschreibt das Eisenbahnwesen des Münsterlandes von den Anfängen bis in die heutige Zeit verkehrspolitischer Veränderungen. Nachdem die Reaktivierung der Westfälischen-Landeseisenbahn zwischen Sendenhorst und Münster für den Reisezugverkehr beschlossen wurde, wird nun sogar ernsthaft erwogen, auch die Eisenbahn zwischen Coesfeld, Borken und Bocholt wiederzubeleben.
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Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 1
Vor über 150 Jahren erreichte der erste Zug vom heutigen Wuppertal aus Remscheid im Bergischen Land. Die topo­­grafische Lage der Stadt stellte die Ingenieure beim Bau vor an­spruchs­­volle Auf­­gaben: große Kunst­­bauten und be­deutende Rampen­­strecken waren die Konsequenz. Das markanteste Bau­­werk der Region ist die 1897 in Betrieb genommene „Müngstener Brücke“; mit der Remscheid eine direkte Ver­bindung zum Rhein erhielt. Der Stahl­­koloss ist bis heute Deutschlands höchste Eisen­­bahn­­brücke. Aus dem Durch­gangs­­bahnhof Lennep wurde durch den Bau neuer Strecken nach Wipperfürth/Marienheide, nach Opladen und ins Tal der Wupper nach Radevormwald bald ein be­deutender Knoten­­bahn­hof. Das Bw Lennep be­hei­matete neben zumeist preuß­ischen Dampflok-Bau­­reihen schon vor dem Ersten Welt­­krieg auch Akku­­trieb­wagen. Zur Reichsbahn­zeit waren hier die ersten Loks der Baureihe 62 beheimatet. Zusätzlich entstand in Remscheid noch ein großes Straßen­bahnnetz. Mit den benachbarten Betrieben ergab sich ein Linien­netz, das bis ins Ruhr­gebiet reichte. EK-Autor Zeno Pillmann zeigt in seiner umfassenden Gesamt­darstellung die bemerkens­werte Geschichte des Schienenverkehrs im Bergischen Städtedreieck Wuppertal – Remscheid – Solingen. Band 1 Im Band 1 werden die spannende Ent­wicklung des Strecken­netzes sowie die bau­lichen An­lagen der Bahn­­höfe und Bahn­­betriebs­werke beschrieben. Nicht zuletzt wird dem Jahr­­hundert­­bauwerk „Müngstener Brücke“ ein eigenes Kapitel gewidmet.
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Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 3
Der Band 3 der Eisenbahnchronik Bergisches Land beschreibt den Bau der Strecken, Bahnhöfe und Bahnbetriebswerke. In Wuppertal bauten vier private Eisenbahn-Gesellschaften die heute noch vorhandenen Hauptbahnen. Für den örtlichen Nahverkehr gab es 15 Klein- und Straßenbahnunternehmen, deren Strecken sich von der Ruhr im Norden bis Remscheid und Solingen im Süden sowie vom westfälischen Milspe im Osten bis Düsseldorf im Westen erstreckten. Elberfeld und Barmen waren das Zentrum der Frühindustrialisierung in Preußen. Bereits ab 1822 stellte Friedrich Wilhelm Harkort das in Deutschland noch unbekannte Verkehrsmittel Eisenbahn durch Veröffentlichungen vor und warb für den Bau einer Eisenbahn vom Rhein zur Weser, die über Elberfeld und Barmen führen sollte. Wuppertal war nach Berlin und Hamburg die Stadt mit den meisten Staatsbahn-Stationen: 1944 wurden 27 Bahnhöfe und Haltepunkte bedient, bis 1953 kamen sieben weitere dazu. Heute sind noch 12 vorhanden.
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Eisenbahnchronik Weserbergland
Eisenbahngeschichtlich ist das Weserbergland ein durchaus interessantes Gebiet. Trotz ungünstiger Topografie durchzogen wichtige Hauptbahnen das Hügelland, die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges vor allem für den Ost-West-Güterfernverkehr eine große Rolle spielten. Auffällig ist ihre oftmals eigenwillige Streckenführung, die allerdings weniger den landschaftlichen Gegebenheiten geschuldet ist als vielmehr den kleinstaatlichen Verhältnissen während des Eisenbahnbaus. Oft wurden unnötige Steigungen und Umwege in Kauf genommen, nur um den Schienenstrang nicht über das Gebiet des Nachbarn führen zu müssen. Der Partikularismus brachte im Oberweser- und Harzgebiet ein engmaschiges Eisenbahnnetz mit überregionaler Bedeutung hervor, wie man es andernorts eigentlich nur in den Industriezentren findet. Die deutsche Teilung ließ einen Teil der befahrenen Fernstrecken rasch in die Bedeutunglosigkeit sinken, nachdem der starke Ost-West-Güterverkehr praktisch von heute auf morgen weitgehend entfallen war. Das Buch erinnert an die große Zeit der Eisenbahn an der Oberweser, an landschaftlich schöne Neben- und Kleinbahnen und an die letzten Dampflokomotiven, die hier bis 1976 vor schweren Güterzügen zu beobachten waren.
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Eisenbahnchronik Weserbergland
Eisenbahngeschichtlich ist das Weserbergland ein durchaus interessantes Gebiet. Trotz ungünstiger Topografie durchzogen wichtige Hauptbahnen das Hügelland, die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges vor allem für den Ost-West-Güterfernverkehr eine große Rolle spielten. Auffällig ist ihre oftmals eigenwillige Streckenführung, die allerdings weniger den landschaftlichen Gegebenheiten geschuldet ist als vielmehr den kleinstaatlichen Verhältnissen während des Eisenbahnbaus. Oft wurden unnötige Steigungen und Umwege in Kauf genommen, nur um den Schienenstrang nicht über das Gebiet des Nachbarn führen zu müssen. Der Partikularismus brachte im Oberweser- und Harzgebiet ein engmaschiges Eisenbahnnetz mit überregionaler Bedeutung hervor, wie man es andernorts eigentlich nur in den Industriezentren findet.Die deutsche Teilung ließ einen Teil der befahrenen Fernstrecken rasch in die Bedeutunglosigkeit sinken, nachdem der starke Ost-West-Güterverkehr praktisch von heute auf morgen weitgehend entfallen war. Das Buch erinnert an die große Zeit der Eisenbahn an der Oberweser, an landschaftlich schöne Neben- und Kleinbahnen und an die letzten Dampflokomotiven, die hier bis 1976 vor schweren Güterzügen zu beobachten waren.
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Eisenbahnchronik Bergisches Land. Zeno Pillmann - Buch
Eisenbahnchronik Bergisches Land. Vor über 150 Jahren erreichte der erste Zug vom heutigen Wuppertal aus Remscheid im Bergischen Land. Die topografische Lage der Stadt stellte die Ingenieure beim Bau vor anspruchsvolle Aufgaben: große Kunstbauten und bedeutende Rampenstrecken waren die Konsequenz. Das markanteste Bauwerk der Region ist die 1897 in Betrieb genommene Müngstener Brücke mit der Remscheid eine direkte Verbindung zum Rhein erhielt. Der Stahlkoloss ist bis heute Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke. Aus dem Durchgangsbahnhof Lennep wurde durch den Bau neuer Strecken nach Wipperfürth/Marienheide nach Opladen und ins Tal der Wupper nach Radevormwald bald ein bedeutender Knotenbahnhof. Das Bw Lennep beheimatete neben zumeist preußischen Dampflok-Baureihen schon vor dem Ersten Weltkrieg auch Akkutriebwagen. Zur Reichsbahnzeit waren hier die ersten Loks der Baureihe 62 beheimatet. Zusätzlich entstand in Remscheid noch ein großes Straßenbahnnetz. Mit den benachbarten Betrieben ergab sich ein Liniennetz das bis ins Ruhrgebiet reichte. EK-Autor Zeno Pillmann zeigt in seiner umfassenden Gesamtdarstellung die bemerkenswerte Geschichte des Schienenverkehrs im Bergischen Städtedreieck Wuppertal - Remscheid - Solingen. Band 1 Im Band 1 werden die spannende Entwicklung des Streckennetzes sowie die baulichen Anlagen der Bahnhöfe und Bahnbetriebswerke beschrieben. Nicht zuletzt wird dem Jahrhundertbauwerk Müngstener Brücke ein eigenes Kapitel gewidmet.
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Eisenbahnchronik Münsterland. Josef Högemann - Buch
Eisenbahnchronik Münsterland. Das Münsterland zwischen dem Teutoburger Wald im Nordosten der Lippe im Süden und der Grenze zu den Niederlanden im Westen war in früheren Jahren durch die Eisenbahn recht gut erschlossen. Neben den beiden in Nord-Süd-Richtung über Münster führenden Hauptbahnen nach Emden und Hamburg führte eine weitere bedeutende Strecke über Coesfeld Rheine und das Oldenburger Land bis nach Wilhelmshaven. Letztere hat die Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte ebenso nicht überlebt wie eine Reihe von Neben- und Kleinbahnen die einst die zahlreichen vielfach landwirtschaftlich geprägten Ortschaften erschlossen.An ihre Stelle trat ein gut ausgebautes Straßennetz und der Glaube man könnte auf die Eisenbahn im Flächenbereich weitgehend verzichten. Und so ist heute nicht einmal der Großstadt Münster eine Ladestelle für den Güterverkehr geblieben.Das Buch beschreibt das Eisenbahnwesen des Münsterlandes von den Anfängen bis in die heutige Zeit verkehrspolitischer Veränderungen. Nachdem die Reaktivierung der Westfälischen-Landeseisenbahn zwischen Sendenhorst und Münster für den Reisezugverkehr beschlossen wurde wird nun sogar ernsthaft erwogen auch die Eisenbahn zwischen Coesfeld Borken und Bocholt wiederzubeleben.
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Eisenbahnchronik Münsterland als Buch von Josef Högemann
Eisenbahnchronik Münsterland - Eisenbahngeschichte im nordwestlichen Westfalen: ab 49.9 €
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Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 2. Zeno Pillmann - Buch
Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 2. Vor über 150 Jahren erreichte der erste Zug vom heutigen Wuppertal aus Remscheid im Bergischen Land. Die topografischer Lage der Stadt stellte die Ingenieure beim Bau vor anspruchsvolle Aufgaben: große Kuntsbauten und bedeutende Rampenstrecken waren die Konsequenz. Das markanteste Bauwerk der Region ist die 1897 in Betrieb genommene Müngstener Brücke mit der Remscheid eine direkte Verbindung zum Rhein erhielt. Der Stahlkoloss ist bis heute Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke. Aus dem Durchgangsbahnhof Lennep wurde durch den Bau neuer Strecken nach Wipperfürth/Marienheide nach Opladen und ins Tal der Wupper nach Radevormwald bald ein bedeutender Knotenbahnhof. Das Bw Lennep beheimatete neben zumeist preußischen Dampflok-Baureihen schon vor dem Ersten Weltkrieg auch Akkutriebwagen. Zur Reichsbahnzeit waren hier die ersten Loks der Baureihe 62 beheimatet. Zusätzlich entstand in Remscheid noch ein großes Straßenbahnnetz. Mit den benachbarten Betrieben ergab sich ein Liniennetz das bis ins Ruhrgebiet reichte. EK-Autor Zeno Pillmann zeigt in seiner umfassenden Gesamtdarstellung die bemerkenswerte Geschichte des Schienenverkehrs im Bergischen Städtedreieck Wuppertal - Remscheid - Solingen. Band 2 Der Band 2 befasst sich eingehend mit dem Betrieb auf den einzelnen Strecken sowie den Aufgaben der Bahnbetriebswerke Remscheid-Lennep Solingen-Ohligs und Opladen. Zahlreiche teilweise noch nicht veröffentlichte Aufnahmen namhafter Fotografen und ausgewählte Gleispläne zeugen von der einstigen Bedeutung der Bahnen im Bergischen Städtedreieck und belegen ebenso deren Niedergang in den zurückliegenden Jahrzehnten.
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Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 1 als Buch von Zeno Pillmann
Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 1 - Das Bergische Städtedreieck Wuppertal - Remscheid - Solingen; Band 1: Strecken und Bahnbetriebswerke: ab 49.9 €
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Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 2 als Buch von Zeno Pillmann
Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 2 - Das Bergische Städtedreieck Wuppertal - Remscheid - Solingen; Band 2: Betriebsmaschinendienst: ab 49.9 €
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Eisenbahnchronik Bergisches Land. Zeno Pillmann - Buch
Eisenbahnchronik Bergisches Land. Vor über 150 Jahren erreichte der erste Zug vom heutigen Wuppertal aus Remscheid im Bergischen Land. Die topografische Lage der Stadt stellte die Ingenieure beim Bau vor anspruchsvolle Aufgaben: große Kunstbauten und bedeutende Rampenstrecken waren die Konsequenz. Das markanteste Bauwerk der Region ist die 1897 in Betrieb genommene Müngstener Brücke mit der Remscheid eine direkte Verbindung zum Rhein erhielt. Der Stahlkoloss ist bis heute Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke. Aus dem Durchgangsbahnhof Lennep wurde durch den Bau neuer Strecken nach Wipperfürth/Marienheide nach Opladen und ins Tal der Wupper nach Radevormwald bald ein bedeutender Knotenbahnhof. Das Bw Lennep beheimatete neben zumeist preußischen Dampflok-Baureihen schon vor dem Ersten Weltkrieg auch Akkutriebwagen. Zur Reichsbahnzeit waren hier die ersten Loks der Baureihe 62 beheimatet. Zusätzlich entstand in Remscheid noch ein großes Straßenbahnnetz. Mit den benachbarten Betrieben ergab sich ein Liniennetz das bis ins Ruhrgebiet reichte. EK-Autor Zeno Pillmann zeigt in seiner umfassenden Gesamtdarstellung die bemerkenswerte Geschichte des Schienenverkehrs im Bergischen Städtedreieck Wuppertal - Remscheid - Solingen. Band 1 Im Band 1 werden die spannende Entwicklung des Streckennetzes sowie die baulichen Anlagen der Bahnhöfe und Bahnbetriebswerke beschrieben. Nicht zuletzt wird dem Jahrhundertbauwerk Müngstener Brücke ein eigenes Kapitel gewidmet.
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Eisenbahnchronik Weserbergland als Buch von Josef Högemann
Eisenbahnchronik Weserbergland - Die Geschichte der Eisenbahnen an der Oberweser. 1. Aufl.: ab 24.99 €
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Eisenbahnchronik Münsterland. Josef Högemann - Buch
Eisenbahnchronik Münsterland. Das Münsterland zwischen dem Teutoburger Wald im Nordosten der Lippe im Süden und der Grenze zu den Niederlanden im Westen war in früheren Jahren durch die Eisenbahn recht gut erschlossen. Neben den beiden in Nord-Süd-Richtung über Münster führenden Hauptbahnen nach Emden und Hamburg führte eine weitere bedeutende Strecke über Coesfeld Rheine und das Oldenburger Land bis nach Wilhelmshaven. Letztere hat die Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte ebenso nicht überlebt wie eine Reihe von Neben- und Kleinbahnen die einst die zahlreichen vielfach landwirtschaftlich geprägten Ortschaften erschlossen.An ihre Stelle trat ein gut ausgebautes Straßennetz und der Glaube man könnte auf die Eisenbahn im Flächenbereich weitgehend verzichten. Und so ist heute nicht einmal der Großstadt Münster eine Ladestelle für den Güterverkehr geblieben.Das Buch beschreibt das Eisenbahnwesen des Münsterlandes von den Anfängen bis in die heutige Zeit verkehrspolitischer Veränderungen. Nachdem die Reaktivierung der Westfälischen-Landeseisenbahn zwischen Sendenhorst und Münster für den Reisezugverkehr beschlossen wurde wird nun sogar ernsthaft erwogen auch die Eisenbahn zwischen Coesfeld Borken und Bocholt wiederzubeleben.
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Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 2. Zeno Pillmann - Buch
Eisenbahnchronik Bergisches Land - Band 2. Vor über 150 Jahren erreichte der erste Zug vom heutigen Wuppertal aus Remscheid im Bergischen Land. Die topografischer Lage der Stadt stellte die Ingenieure beim Bau vor anspruchsvolle Aufgaben: große Kuntsbauten und bedeutende Rampenstrecken waren die Konsequenz. Das markanteste Bauwerk der Region ist die 1897 in Betrieb genommene Müngstener Brücke mit der Remscheid eine direkte Verbindung zum Rhein erhielt. Der Stahlkoloss ist bis heute Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke. Aus dem Durchgangsbahnhof Lennep wurde durch den Bau neuer Strecken nach Wipperfürth/Marienheide nach Opladen und ins Tal der Wupper nach Radevormwald bald ein bedeutender Knotenbahnhof. Das Bw Lennep beheimatete neben zumeist preußischen Dampflok-Baureihen schon vor dem Ersten Weltkrieg auch Akkutriebwagen. Zur Reichsbahnzeit waren hier die ersten Loks der Baureihe 62 beheimatet. Zusätzlich entstand in Remscheid noch ein großes Straßenbahnnetz. Mit den benachbarten Betrieben ergab sich ein Liniennetz das bis ins Ruhrgebiet reichte. EK-Autor Zeno Pillmann zeigt in seiner umfassenden Gesamtdarstellung die bemerkenswerte Geschichte des Schienenverkehrs im Bergischen Städtedreieck Wuppertal - Remscheid - Solingen. Band 2 Der Band 2 befasst sich eingehend mit dem Betrieb auf den einzelnen Strecken sowie den Aufgaben der Bahnbetriebswerke Remscheid-Lennep Solingen-Ohligs und Opladen. Zahlreiche teilweise noch nicht veröffentlichte Aufnahmen namhafter Fotografen und ausgewählte Gleispläne zeugen von der einstigen Bedeutung der Bahnen im Bergischen Städtedreieck und belegen ebenso deren Niedergang in den zurückliegenden Jahrzehnten.
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Eisenbahnchronik Weserbergland. Josef Högemann Stefan Högemann - Buch
Eisenbahnchronik Weserbergland. Eisenbahngeschichtlich ist das Weserbergland ein durchaus interessantes Gebiet. Trotz ungünstiger Topografie durchzogen wichtige Hauptbahnen das Hügelland die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges vor allem für den Ost-West-Güterfernverkehr eine große Rolle spielten. Auffällig ist ihre oftmals eigenwillige Streckenführung die allerdings weniger den landschaftlichen Gegebenheiten geschuldet ist als vielmehr den kleinstaatlichen Verhältnissen während des Eisenbahnbaus. Oft wurden unnötige Steigungen und Umwege in Kauf genommen nur um den Schienenstrang nicht über das Gebiet des Nachbarn führen zu müssen. Der Partikularismus brachte im Oberweser- und Harzgebiet ein engmaschiges Eisenbahnnetz mit überregionaler Bedeutung hervor wie man es andernorts eigentlich nur in den Industriezentren findet.Die deutsche Teilung ließ einen Teil der befahrenen Fernstrecken rasch in die Bedeutunglosigkeit sinken nachdem der starke Ost-West-Güterverkehr praktisch von heute auf morgen weitgehend entfallen war.Das Buch erinnert an die große Zeit der Eisenbahn an der Oberweser an landschaftlich schöne Neben- und Kleinbahnen und an die letzten Dampflokomotiven die hier bis 1976 vor schweren Güterzügen zu beobachten waren.
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Eisenbahnchronik Weserbergland. Josef Högemann Stefan Högemann - Buch
Eisenbahnchronik Weserbergland. Eisenbahngeschichtlich ist das Weserbergland ein durchaus interessantes Gebiet. Trotz ungünstiger Topografie durchzogen wichtige Hauptbahnen das Hügelland die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges vor allem für den Ost-West-Güterfernverkehr eine große Rolle spielten. Auffällig ist ihre oftmals eigenwillige Streckenführung die allerdings weniger den landschaftlichen Gegebenheiten geschuldet ist als vielmehr den kleinstaatlichen Verhältnissen während des Eisenbahnbaus. Oft wurden unnötige Steigungen und Umwege in Kauf genommen nur um den Schienenstrang nicht über das Gebiet des Nachbarn führen zu müssen. Der Partikularismus brachte im Oberweser- und Harzgebiet ein engmaschiges Eisenbahnnetz mit überregionaler Bedeutung hervor wie man es andernorts eigentlich nur in den Industriezentren findet.Die deutsche Teilung ließ einen Teil der befahrenen Fernstrecken rasch in die Bedeutunglosigkeit sinken nachdem der starke Ost-West-Güterverkehr praktisch von heute auf morgen weitgehend entfallen war.Das Buch erinnert an die große Zeit der Eisenbahn an der Oberweser an landschaftlich schöne Neben- und Kleinbahnen und an die letzten Dampflokomotiven die hier bis 1976 vor schweren Güterzügen zu beobachten waren.
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- Chronik der Eisenbahn: Von den Anfängen bis zum neuen Jahrtausend - Preis vom 06.05.2022 04:35:49 h
Binding : Gebundene Ausgabe, Label : Heel, Publisher : Heel, NumberOfItems : 5, medium : Gebundene Ausgabe, numberOfPages : 880, publicationDate : 2009-11-30, languages : german, ISBN : 3868521747
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- Chronik der Eisenbahn: Von den Anfängen bis zum neuen Jahrtausend - Preis vom 06.05.2022 04:35:49 h
Binding : Gebundene Ausgabe, Label : Heel, Publisher : Heel, NumberOfItems : 5, medium : Gebundene Ausgabe, numberOfPages : 880, publicationDate : 2009-11-30, languages : german, ISBN : 3868521747
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Lothar Schultz - 150 Jahre Eisenbahn in Rostock. Die Chronik zur Eisenbahngeschichte der Hansestadt - Preis vom 06.05.2022 04:35:49 h
Binding : Gebundene Ausgabe, Label : Transpress, Publisher : Transpress, medium : Gebundene Ausgabe, numberOfPages : 123, publicationDate : 2000-01-01, authors : Lothar Schultz, Peter Wilhelm, Klaus Pfafferott, languages : german, ISBN : 3613711249
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Erich Preuß - Die Chronik der Deutschen Reichsbahn: Eisenbahn in der DDR 1945-1993 - Preis vom 06.05.2022 04:35:49 h
Binding : Gebundene Ausgabe, Edition : 1., Aufl., Label : GeraMond, Publisher : GeraMond, medium : Gebundene Ausgabe, numberOfPages : 168, publicationDate : 2009-04-28, authors : Erich Preuß, languages : german, ISBN : 3765470945