Eisenbahn-Photographie Produktüberblick

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Die Spielbedarf Suche – so helfen wir beim Kinderspielzeug Kauf?

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Eisenbahn-Photographie – der Produktüberblick

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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Georg Otte
Der Dresdner Lokführer Georg Otte ist zahlreichen Eisenbahnfreunden wegen seiner einzigartigen Bilddokumente aus den Nachkriegsjahrzehnten bekannt. Der EK-Verlag, der von Georg Otte seine umfangreiche Negativ- und Diasammlung noch zu Lebzeiten übertragen bekam, hat in der Vergangenheit bereits vielfach dessen Aufnahmen veröffentlicht. Aus dem fast unerschöpflichen Fundus haben wir nun einen besonderen Bildband zusammengestellt, der in erstklassiger Bildwiedergabe viele bislang unbekannte Aufnahmen zeigt. Freuen Sie sich auf größtenteils großformatige Aufnahmen von Fahrzeugen im Zustand der fünfziger und sechziger Jahre, auf längst vergangene Szenerien in den Bahnhöfen und Bahnbetriebswerken und andere Bildraritäten: Beispielsweise von den „entstromten“ Baureihe 03.10, den Schmalspurbahnen in der DDR, den bei der DR verbliebenen „Fremdloks“ bis zu den nagelneu von der DDR-Industrie gelieferten Dieseltriebfahrzeugen – der Band zeigt Epoche 3 pur in beeindruckenden Sachbildern.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Harald Navé
Wie sein Schulfreund Alfred Luft prägte auch Harald Navé die „Wiener Schule”; deren Ziel es war, anstelle von reinen Lokporträts ausgesuchte Maschinen vor Zügen in besonders reizvoller Landschaft zu photographieren. Neben den letzten Dampflokomotiven der k. u. k. Zeit galt das Interesse von Harald Navé besonders auch dem ausländischen Eisenbahnbetrieb. Viele seiner oft auch berufsbedingten Reisen in zahlreiche Länder Europas und nach Übersee konnte er dazu nutzen, die dortigen Bahnen in eindrucksvollen Bildern festzuhalten. So finden sich in seinem umfangreichen Archiv nicht nur Fahrzeuge aus Österreich, sondern zum Beispiel ebenso auch aus der Bundesrepublik und der DDR, der Schweiz, Frankreich oder Portugal, aber auch von exotischen Bahnen in Indien, Indonesien, Australien oder Südamerika. Unser Buch setzt dem photographischen Werk des leider viel zu früh verstorbenen Harald Navé ein kleines Denkmal. Es zeigt eine Auswahl seiner schönsten Bilder. Sie entstanden zwischen den fünfziger und sechziger Jahren auf seinen Reisen.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Peter Willen
Einer der bekanntesten Schweizer-Eisenbahnfotografen ist zweifelsohne Peter Willen. Im Jahre 1947 – im zarten Alter von 15 Jahren – begann er mit der Eisenbahnfotografie. Zunächst waren es die Schweizer Eisenbahnen und Straßenbahnen, die er auf Celluloid verewigte. Doch schon bald wurde auch das nahe Ausland besucht, als die Dampftraktion dort noch zum Alltag gehörte. Ab Ende der fünfziger Jahre bereiste er schließlich alle Kontinente dieser Erde. Seine Vielfältigkeit bei den Eisenbahnen und seine Veröffentlichungen machten Peter Willen bald im In- und Ausland in der Eisenbahnfotografie-Szene bekannt. Ab 1970 war er auch als Autor tätig und veröffentlichte mehrere Titel. Seine letzten Veröffentlichungen erschienen beim EK-Verlag. Das neue Buch in der Reihe „Alte Meister der Eisenbahnphotographie“ erlaubt einen Blick in das umfangreiche Schaffen von Peter Willen.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Alfred Luft
In der Reihe „Alte Meister der Eisenbahn-Photographie“ mit Meisterwerken der Eisenbahnphotographie präsentiert der neue Band des EK-Verlags mit Alfred Luft erstmalig einen Meister aus Österreich: Eine Auswahl von Bilderschätzen aus seinem Lebenswerk, die durch ihre Qualität und Seltenheit faszinieren und ebenso sachkundig wie kurzweilig kommentiert werden. Seit den frühen fünfziger Jahren hielt Alfred Luft die letzten Dampflokomotiven der k. u. k.-Zeit in Österreich systematisch im Bild fest und weitete seine Bahnbegeisterung durch Reisen abseits bekannter Pfade auf zahlreiche ost-, west- und südeuropäische Länder aus. Nicht zuletzt hinter dem „Eisernen Vorhang“ wurde er mit einmaligen und unwiederbringlichen Bildern zum Zeugen der noch alltäglichen Dampfepoche in Ländern wie Rumänien, der Tschechoslowakei, Bulgarien, Jugoslawien oder auch in der DDR – Faszination Dampflok über alle Landesgrenzen hinweg.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Georg Otte
Der Dresdner Lokführer Georg Otte ist zahlreichen Eisenbahnfreunden wegen seiner einzigartigen Bilddokumente aus den Nachkriegsjahrzehnten bekannt. Der EK-Verlag, der von Georg Otte seine umfangreiche Negativ- und Diasammlung noch zu Lebzeiten übertragen bekam, hat in der Vergangenheit bereits vielfach dessen Aufnahmen veröffentlicht. Aus dem fast unerschöpflichen Fundus haben wir nun einen besonderen Bildband zusammengestellt, der in erstklassiger Bildwiedergabe viele bislang unbekannte Aufnahmen zeigt. Freuen Sie sich auf größtenteils großformatige Aufnahmen von Fahrzeugen im Zustand der fünfziger und sechziger Jahre, auf längst vergangene Szenerien in den Bahnhöfen und Bahnbetriebswerken und andere Bildraritäten: Beispielsweise von den "entstromten" Baureihe 03.10, den Schmalspurbahnen in der DDR, den bei der DR verbliebenen "Fremdloks" bis zu den nagelneu von der DDR-Industrie gelieferten Dieseltriebfahrzeugen - der Band zeigt Epoche 3 pur in beeindruckenden Sachbildern.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Alfred Ulmer
Der Fotograf Alfred Ulmer schuf zwischen 1925 und 1945 unter dem Titel „Eisenbahn und Landschaft“ meisterhafte Eisenbahnbilder aus dem Südwesten Deutschlands. Durch seine stimmungsvollen Aufnahmen wurde die Deutsche Reichsbahn auf sein fotografisches Schaffen aufmerksam, kaufte seine Bilder auf, und veröffentlichte sie im Reichsbahnkalender und in Werbedruckschriften, die zu Reisen mit der Eisenbahn anregen sollten. Reiselust und Fernweh sollte durch seine Aufnahmen entstehen. Gefördert durch die Deutsche Reichsbahn entstanden durch ihn viele stimmungsvolle Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus dieser Zeit. Aufgenommen in den kalten Morgenstunden und im Winter tragen seine Bilder der damaligen Dampflokomotiven seine unverwechselbare Handschrift. Er entwickelte eine spezielle Foto- und Bearbeitungstechnik für seine Großbildnegative, die es erlaubte, die harten Lichtgegensätze vor allem bei Schnee mit hoher Qualität abzubilden. Rudolf Röder hat den Nachlass gesichtet und die schönsten Aufnahmen Alfred Ulmers für diesen Bildband ausgewählt.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Gerhard Moll
Es dürfte nur wenige Eisenbahnfreunde oder Berufskollegen geben, die seinen Namen nicht kennen. Sein außergewöhnlich hohes fachliches Wissen ist auch nach vielen Jahren im Ruhestand noch gefragt – sowohl von Meiningen als auch von Museumsbahnen. Und jeder, der ihn persönlich kennt, schätzt seine Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit, die er sich allen schwierigen Lebenslagen zum Trotz bis heute bewahrt hat: Gerhard Moll Als Lokomotivführer „mit Leib und Seele“ hat Gerhard Moll es nicht versäumt, auch Eisenbahnfreund bzw. Eisenbahnphotograph zu sein, der den Bahnbetrieb seit den fünfziger Jahren auf schier unzähligen, einzigartigen Aufnahmen dokumentierte. Gerhard Moll ist EK-Autor der ersten Stunde.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Alfred Luft als Buch von
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Alfred Luft - Ein Österreicher unterwegs in Europa: ab 29.8 €
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Hans Schmidt
Hans Schmidt war einer der (!) Eisenbahnfotografen der fünfziger und sechziger Jahre. Sein Augenmerk galt nicht nur den Lokomotiven alleine, sondern auch den Zügen, die diese Lokomotiven zogen. Aus diesem Grund zeigen seine Bilder sehr viel Atmosphäre und spiegeln auf eindrucksvoller Weise den Geist jener Zeit wieder. Hans Schmidt stand der 'modernen' Bahn seiner Zeit sehr aufgeschlossen gegenüber, deswegen zeigen seine Bilder nicht nur dampflokbespannte Züge, sondern auch Elloks, Dieselloks und Triebwagen wurden mit der gleichen Selbstverständlichkeit dokumentiert. Das Buch begleitet den Fotografen auf seinen Touren entlang des Rheins oder der Mosel. Faszinierende Bilder des Kölner Hauptbahnhofs mit den unzähligen Zügen aus dem In- und Ausland und aus den Kölner Bahnbetriebswerken runden das Thema ab. Der Bildband von Hans Schmidt ist nicht nur eine Fundgrube für Eisenbahnfreunde und -historiker, sondern auch für Modellbahner, die ihre Modellanlagen im Stil jener Zeit nachbilden wollen.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Gerhard Moll als Buch von
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Gerhard Moll - 1. Aufl.: ab 29.8 €
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Werner Hubert
Sie sind weltberühmt und von unschätzbarem historischem Wert: die Photographien vom Deutschen Lokomotivbild-Archiv der Studentenschaft Darmstadt (DLA). Es waren Hermann Maey, Werner Hubert und Carl Bellingrodt sowie zahlreiche andere Eisenbahnenthusiasten, welche die zeitgenössische Eisenbahn und ihre Lokomotiven liebten, photographierten und sie schließlich dem DLA zur Verfügung stellten und damit erst die technikgeschichtliche Lokomotivbildsammlung schufen. Wir verdanken diesen Menschen einen Einblick in die Eisenbahnwelt vor dem Ersten Weltkrieg, insbesondere aber der zwanziger und dreißiger Jahre. Obwohl keine Berufsphotographen, lieferten sie dennoch mit ihren Plattenkameras Ergebnisse, die heute selbst bei pixelreichster Digitalphotographie nicht erreicht werden. Lediglich das Glasplattenarchiv von Carl Bellingrodt überstand unbeschadet den Krieg. Doch nicht weniger brillant und faszinierend waren die Aufnahmen seiner Mitstreiter, deren Glasplatten unwiederbringlich dem Krieg zum Opfer fielen. In gut drei Jahrzehnten gelang es, eine Vielzahl von Originalphotos der genannten Photographen zusammenzutragen. Durch diese Bildbandreihe soll den Meistern der Eisenbahnphotographie, beginnend mit Werner Hubert, ein würdiges Denkmal gesetzt werden.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Karl-Ernst Maedel
Der Name Karl-Ernst Maedel ist für Generationen von Eisenbahnfreunden ein Begriff. Er war es, der durch seine Publikationen das Thema Eisenbahn breiten Kreisen näher brachte und dabei Maßstäbe setzte. Seine ab den späten Sechzigern erschienenen Bildbände waren Meisterwerke. Kaum einer verstand es wie er, der Dampflokzeit facettenreich ein literarisches Denkmal zu setzen. Neben den Bilderschätzen aus Archiven namhafter Bildautoren waren seine Bücher immer auch eine Plattform jüngerer Eisenbahnphotographen. Karl-Ernst Maedel war auch selbst photographisch tätig. Seine Bilder gelten als wahre Klassiker – sie zeigen eindrucksvoll die Atmosphäre einer Zeit, in der die Dampflokomotive bei der DB noch einen erheblichen Anteil an der Zugförderung hatte. Und doch finden sich auch Bilder der anderen Traktionsarten. EK-Autor Wolfgang Löckel hat sich gemeinsam mit dem Sohn des unvergessenen Literaten, Wolfgang Maedel, der Aufbereitung des (Photo-)Nachlasses von Karl-Ernst Maedel gewidmet.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Karl-Ernst Maedel
Der zweite Band widmet sich den Jahren ab 1960, als Karl-Ernst Maedel nach Offenbach umgezogen war. Auch hier ging er seiner großen Leidenschaft nach, den Eisenbahnbetrieb mit Dampflokomotiven im Bild festzuhalten. Der Bilderbogen reicht von der Mainmetropole Frankfurt über die von hier ausgehenden Hauptstrecken bis hin zum Nebenbahnbetrieb in Rodgau und der Wetterau. Ein besonderes Kapitel gehört seinen geliebten ELNA-Lokomotiven. Ebenso entstanden auf seinen Reisen im Fichtelgebirge, im Allgäu und dem Schwarzwald einzigartige Aufnahmen. Der Bildband dokumentiert eindrucksvoll den Wandel, den die DB in dieser Zeit vollzog, angefangen von dem eingesetzten Wagenmaterial über die beginnenden Streckenelektrifizierungen bis hin zu den modernen Diesel- und Elektrotriebfahrzeugen, die einen interessanten Kontrast zu den altgedienten Dampflokomotiven bilden. Auch den zweiten Band hat EK-Autor Wolfgang Löckel gemeinsam mit dem Sohn, Wolfgang Maedel, aufbereitet und wieder ist in einzigartiger Weise ein Stück Zeitgeschichte entstanden.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Uwe Friedrich
Uwe Friedrich, geboren 1940, war ein leidenschaftlicher Eisenbahn- und Technikfreund. Bereits im Jahr 1965 begann er in seiner Heimatstadt Löbau (Sachsen) und in der Oberlausitz den dortigen Eisenbahnbetrieb zu fotografieren. Ab 1966 nutzte er regelmäßig seine Freizeit und die Urlaubszeit, um in der gesamten DDR eifrig auf „Fotopirsch“ zu gehen. So entstanden u.a. zahlreiche Fotos von Dampflokomotiven in den Bahnbetriebswerken Bautzen, Cottbus, Elsterwerda, Meiningen, Nossen, Neubrandenburg, Saalfeld, Stralsund, Wittenberge, Wismar, und Wilsdruff. Uwe Friedrich fotografierte aber auch die damals modernen Diesel- und Elektrotriebfahrzeuge der Baureihen V 60, V 100, V 180, V 200, Baureihe 132 und E 42. Das Buch aus der EK-Reihe „Alte Meister der Eisenbahn-Photographie“ gewährt einen spannenden Einblick in das umfangreiche Schaffen von Uwe Friedrich zwischen 1966 und 1977 und damit auch einen interessanten Einblick in den Eisenbahnbetrieb bei der Deutschen Reichsbahn in einem Zeitraum, in dem das Fotografieren von Bahnanlagen und Lokomotiven oft noch unerwünscht war.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Werner Hubert
Die Eisenbahnfotografien des Dresdners Werner Hubert nehmen im Kreis der Eisenbahnfreunde einen Spitzenplatz ein. Hubert gehört zu den Gründungsmitgliedern des 1929 ins Leben gerufene Deutsche Lokomotivbild-Archiv der Studentenschaft Darmstadt (DLA). Alle Lok- und Triebwagenbaureihen sollten dabei nach einem einheitlichen Fotografiestandard porträtiert werden. Die Glasplatten- und Fotosammlung Werner Huberts wurde beim verheerenden Luftangriff auf Dresden im Februar 1945 vollständig zerstört. Nur dem regen Verkauf von Abzügen und dem Tausch mit Gleichgesinnten wie z. B. Hermann Maey, Carl Bellingrodt, Rudolf Kallmünzer und Rudolf Kreutzer ist es zu verdanken, dass heute noch Aufnahmen von Werner Hubert vorhanden sind. Nach dem Krieg hat Carl Bellingrodt etliche, meist geliehene, Hubertaufnahmen reproduziert. Für diesen Bildband standen jedoch weitestgehend Originalabzüge aus der Hand Werner Huberts zur Verfügung. Die Entwicklung der Einheitslokomotiven bot den DLA-Photographen gerade Ende der zwanziger und in den dreißiger Jahren ein reichhaltiges Betätigungsfeld. Werner Hubert schuf mit seinen brillianten Photographien einmalige Bilddokumente dieser bis heute so berühmten Lokomotivgattungen. Sein Interesse galt aber auch den Lokomotiven der nichtstaatlichen Privatbahnen. Wenngleich sein Schwerpunkt bei der Lübeck-Büchener Eisenbahn lag, so finden sich auch zahlreiche und ebenso interessante Porträts von Lokomotiven z. B. der Bockwaer Grubenbahn, Bremer Hafenbahn, Eutin-Lübecker Eisenbahn, Gernrode Harzgeroder Eisenbahn, Braunschweigischen Landeseisenbahn und Kleinbahn Lüneburg-Soltau. Allen Aufnahmen gemeinsam ist die Fähigkeit, den Betrachter mit Wehmut in eine ferne Epoche deutscher Eisenbahngeschichte zu entführen.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Gerhard Illner
Gerhard Illner, Bildreporter aus Leipzig und bekannter Eisenbahnfotograf, dürften vor allem die Eisenbahnfreunde aus der ehemaligen DDR noch kennen: Seine Handabzüge konnten schon in den frühen sechziger Jahren ganz offiziell erworben werden und bereichern heute zahlreiche private Sammlungen. Hans Müller, als Absolvent der Hochschule für Verkehrswesen in Dresden und bei der VES-M Halle gerade mit Arbeiten an verschiedenen Rekoloks befasst, verbrachte viele Samstage im Hause Illner, lernte den Fotografen gut kennen und erwarb im Laufe der Jahre einen Großteil handverlesener Illner-Abzüge. Dafür unternahm Hans Müller, selbst bekannter Fotograf und EK-Buchautor, zahlreiche Exkursionen mit dem Leipziger Bildreporter, dem dank einer Fotogenehmigung der Pressestelle des DDR-Verkehrsministeriums alle Türen der DR-Dienststellen offen standen. Mit der vorliegenden Auswahl von Bildern aus der Sammlung von Hans Müller soll an das Wirken des früh verstorbenen Leipziger Bildreporters erinnert werden.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Thomas Frister
Erstmals stellen wir in der Reihe „Alte Meister der Eisenbahn-Photographie“ einen Vertreter der Nachkriegsgeneration unter den Eisenbahnfotografen vor, der in der Epoche des Traktionswandels den Eisenbahnbetrieb in Ostthüringen, dem Vogtland und Westsachsen in der klassischen Schwarz-Weiß-Fotografie dokumentiert hat. Aufnahmen aus dem Blickwinkel des Lokpersonals, Motive aus den Bahnbetriebswerken und Bahnhöfen werden von zahlreichen Landschaftsmotiven ergänzt, die die ganze Vielfalt der Reichsbahn in dieser Region zeigen. Neben verschiedenen Kapiteln zum Thema Dampflokomotiven erinnert das Buch auch an „U-Boot“; „Taigatrommel“ und „Ludmilla“; an die V 180 aus Babelsberg oder die Schnelltriebwagenverbindung „Karola“. Wir besuchen Lokschuppen und Heizhäuser, zeigen Lokpersonale bei der Arbeit, reisen von Saaleck nach Probstzella, erinnern an „Personenzüge mit Güterbeförderung“ und zeigen den regen Betrieb am Bogendreieck zwischen Werdau und Zwickau. Sonderfahrten der damaligen Zeit runden den Rückblick ab.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Alfred Luft - Buch
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Alfred Luft. In der Reihe Alte Meister der Eisenbahn-Photographie mit Meisterwerken der Eisenbahnphotographie präsentiert der neue Band des EK-Verlags mit Alfred Luft erstmalig einen Meister aus Österreich: Eine Auswahl von Bilderschätzen aus seinem Lebenswerk die durch ihre Qualität und Seltenheit faszinieren und ebenso sachkundig wie kurzweilig kommentiert werden.Seit den frühen fünfziger Jahren hielt Alfred Luft die letzten Dampflokomotiven der k. u. k.-Zeit in Österreich systematisch im Bild fest und weitete seine Bahnbegeisterung durch Reisen abseits bekannter Pfade auf zahlreiche ost- west- und südeuropäische Länder aus. Nicht zuletzt hinter dem Eisernen Vorhang wurde er mit einmaligen und unwiederbringlichen Bildern zum Zeugen der noch alltäglichen Dampfepoche in Ländern wie Rumänien der Tschechoslowakei Bulgarien Jugoslawien oder auch in der DDR - Faszination Dampflok über alle Landesgrenzen hinweg.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Hans Schmidt - Buch
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Hans Schmidt. Hans Schmidt war einer der (!) Eisenbahnfotografen der fünfziger undsechziger Jahre. Sein Augenmerk galt nicht nur den Lokomotiven alleine sondern auch den Zügen die diese Lokomotiven zogen. Aus diesem Grundzeigen seine Bilder sehr viel Atmosphäre und spiegeln auf eindrucksvollerWeise den Geist jener Zeit wieder. Hans Schmidt stand der modernen Bahnseiner Zeit sehr aufgeschlossen gegenüber deswegen zeigen seine Bildernicht nur dampflokbespannte Züge sondern auch Elloks Dieselloks undTriebwagen wurden mit der gleichen Selbstverständlichkeit dokumentiert.Das Buch begleitet den Fotografen auf seinen Touren entlang des Rheins oder derMosel. Faszinierende Bilder des Kölner Hauptbahnhofs mit denunzähligen Zügen aus dem In- und Ausland und aus den Kölner Bahnbetriebswerken runden das Thema ab. Der Bildband von Hans Schmidt istnicht nur eine Fundgrube für Eisenbahnfreunde und -historiker sondern auchfür Modellbahner die ihre Modellanlagen im Stil jener Zeit nachbildenwollen.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Thomas Frister als Buch von
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Thomas Frister - Ostthüringen Vogtland und Westsachsen 1969 - 1990: ab 29.8 €
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Detlev Luckmann
Der neue Band aus der Reihe „Alte Meister der Eisenbahn-Photographie“ ist dem Eisenbahnfreund Detlev Luckmann gewidmet, dessen fotografische Leidenschaft insbesondere den Klein-, Neben- und Industriebahnen galt. Gleichsam zugeneigt zeigte er sich gegenüber der „großen“ Eisenbahn auf den Strecken der Deutschen Bundesbahn. Doch damit nicht genug: Mit ebensolcher Begeisterung widmete er sich der Dampfschifffahrt auf dem Rhein. Angefangen hat alles im Jahr 1957 mit einer Filmdokumentation über die vor der Stilllegung stehenden Göttinger Gartetalbahn. Das fotografische und filmische Metier beherrschte er nämlich gleichermaßen gut. Der rund 20.000 Aufnahmen umfassende Nachlass von Detlev Luckmann schreit förmlich danach, in der Riege der alten Meister gewürdigt zu werden. Ein bunter Querschnitt der schönsten Aufnahmen zeichnen ein phantastisches Bild der Bahn, festgehalten von einem vielseitig talentierten Eisenbahnfotografen
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Gerhard Moll - Buch
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Gerhard Moll. Es dürfte nur wenige Eisenbahnfreunde oder Berufskollegen geben die seinen Namen nicht kennen. Sein außergewöhnlich hohes fachliches Wissen ist auch nach vielen Jahren im Ruhestand noch gefragt sowohl von Meiningen als auch von Museumsbahnen. Und jeder der ihn persönlich kennt schätzt seine Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit die er sich allen schwierigen Lebenslagen zum Trotz bis heute bewahrt hat: Gerhard MollAls Lokomotivführer mit Leib und Seele hat Gerhard Moll es nicht versäumt auch Eisenbahnfreund bzw. Eisenbahnphotograph zu sein der den Bahnbetrieb seit den fünfziger Jahren auf schier unzähligen einzigartigen Aufnahmen dokumentierte. Gerhard Moll ist EK-Autor der ersten Stunde.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Alfred Ulmer - Buch
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Alfred Ulmer. Der Fotograf Alfred Ulmer schuf zwischen 1925 und 1945 unter dem Titel Eisenbahn und Landschaft meisterhafte Eisenbahnbilder aus dem Südwesten Deutschlands. Durch seine stimmungsvollen Aufnahmen wurde die Deutsche Reichsbahn auf sein fotografisches Schaffen aufmerksam kaufte seine Bilder auf und veröffentlichte sie im Reichsbahnkalender und in Werbedruckschriften die zu Reisen mit der Eisenbahn anregen sollten. Reiselust und Fernweh sollte durch seine Aufnahmen entstehen. Gefördert durch die Deutsche Reichsbahn entstanden durch ihn viele stimmungsvolle Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus dieser Zeit. Aufgenommen in den kalten Morgenstunden und im Winter tragen seine Bilder der damaligen Dampflokomotiven seine unverwechselbare Handschrift. Er entwickelte eine spezielle Foto- und Bearbeitungstechnik für seine Großbildnegative die es erlaubte die harten Lichtgegensätze vor allem bei Schnee mit hoher Qualität abzubilden. Rudolf Röder hat den Nachlass gesichtet und die schönsten Aufnahmen Alfred Ulmers für diesen Bildband ausgewählt.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Werner Hubert - Buch
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Werner Hubert. Sie sind weltberühmt und von unschätzbarem historischem Wert: die Photographien vom Deutschen Lokomotivbild-Archiv der Studentenschaft Darmstadt (DLA). Es waren Hermann Maey Werner Hubert und Carl Bellingrodt sowie zahlreiche andere Eisenbahnenthusiasten welche die zeitgenössische Eisenbahn und ihre Lokomotiven liebten photographierten und sie schließlich dem DLA zur Verfügung stellten und damit erst die technikgeschichtliche Lokomotivbildsammlung schufen.Wir verdanken diesen Menschen einen Einblick in die Eisenbahnwelt vor dem Ersten Weltkrieg insbesondere aber der zwanziger und dreißiger Jahre. Obwohl keine Berufsphotographen lieferten sie dennoch mit ihren Plattenkameras Ergebnisse die heute selbst bei pixelreichster Digitalphotographie nicht erreicht werden.Lediglich das Glasplattenarchiv von Carl Bellingrodt überstand unbeschadet den Krieg. Doch nicht weniger brillant und faszinierend waren die Aufnahmen seiner Mitstreiter deren Glasplatten unwiederbringlich dem Krieg zum Opfer fielen.In gut drei Jahrzehnten gelang es eine Vielzahl von Originalphotos der genannten Photographen zusammenzutragen. Durch diese Bildbandreihe soll den Meistern der Eisenbahnphotographie beginnend mit Werner Hubert ein würdiges Denkmal gesetzt werden.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Harald Navé als Buch von Alfred Luft
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Harald Navé - Weltenbummler und Bahnchronist: ab 29.8 €
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Walter Hollnagel
Den Hamburger Eisenbahn­photographen Walter Hollnagel im Rahmen der „Alten Meister“ zu würdigen, das gebührt alleine schon der Respekt vor seiner fotografischen Lebens­leistung. Er kann mit Fug und Recht als der Direktions­fotograf genannt werden. Seine Fotografien sind legendär, verschaffen tiefe Einblicke in das System Eisenbahn. Er hatte seine spezielle Sicht auf die Dinge des Bahnalltags. Dieser Titel vereint eine Auswahl seiner schönsten Aufnahmen, die von Berufs wegen entstanden, aber weit über die einstigen dienstlichen Anforderungen hinausgingen und Eisenbahn­atmosphäre pur widerspiegeln. Und das lange bevor sich die Bahn unter dem Konkurrenz­drucks des Individual­verkehrs zusehends veränderte und deren Vielfalt und Abwechslungs­reichtum noch schier unerschöpflich schien. Typisch Hollnagel, steht bei aller technischer Ausrichtung der Bahn immer auch der Mensch im Fokus des Geschehens. Eine Hommage auf den Fotografen und Menschen hinter der Kamera.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Ruth Pelliccioni
Die weithin bekannte Versuchs- und Entwicklungsstelle der Maschinenwirtschaft der Deutschen Reichsbahn – kurz VES/M Halle – dokumentierte ihre Tätigkeit in einem einmaligen Fundus hochwertiger Aufnahmen, für deren professionelle Anfertigung die bekannte Fotografin der VES/M Halle, Ruth Pelliccioni, verantwortlich war. In dem neuen Band stellen EK-Verlag und Herausgeber Dr. Jörg Wenkel, Autor des EK-Specials 94 „Die VES/M Halle“ und langjähriger Mitarbeiter dieser DR-Versuchsanstalt, erstmals die bisher kaum beleuchtete Tätigkeit der VES/M-Fotografin vor. Der Band zeigt eine repräsentative Anzahl meist großformatiger SW-Aufnahmen des fotografischen Schaffens von Ruth Pelliccioni. Der üppige Bilderreigen reicht von den heute als „legendär“ bekannten Schnellfahr- und Bremsloks der VES/M Halle über „Exoten“; wie der Tenderlok 79 001 sowie u.a. den damals neuesten DR-Reko-Dampfloks, den neuesten DR-Fahrzeugen der V- und E-Traktion bis hin zu vielen bislang unbekannten Szenen von den durchgeführten Messfahrten. Die Aufnahmen von den meistens großformatigen Negativen und Glasplatten versprechen dank aufwändiger Bearbeitung höchste Wiedergabequalität in der bekannten Tradition der EK-Publikationen. Ein Muss für alle Liebhaber der DDR-Reichsbahn und zugleich ein einmaliges bildliches Denkmal der DR-Technikgeschichte.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Thomas Frister - Buch
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Thomas Frister. Erstmals stellen wir in der Reihe Alte Meister der Eisenbahn-Photographie einen Vertreter der Nachkriegsgeneration unter den Eisenbahnfotografen vor der in der Epoche des Traktionswandels den Eisenbahnbetrieb in Ostthüringen dem Vogtland und Westsachsen in der klassischen Schwarz-Weiß-Fotografie dokumentiert hat.Aufnahmen aus dem Blickwinkel des Lokpersonals Motive aus den Bahnbetriebswerken und Bahnhöfen werden von zahlreichen Landschaftsmotiven ergänzt die die ganze Vielfalt der Reichsbahn in dieser Region zeigen. Neben verschiedenen Kapiteln zum Thema Dampflokomotiven erinnert das Buch auch an U-Boot Taigatrommel und Ludmilla an die V 180 aus Babelsberg oder die Schnelltriebwagenverbindung Karola. Wir besuchen Lokschuppen und Heizhäuser zeigen Lokpersonale bei der Arbeit reisen von Saaleck nach Probstzella erinnern an Personenzüge mit Güterbeförderung und zeigen den regen Betrieb am Bogendreieck zwischen Werdau und Zwickau. Sonderfahrten der damaligen Zeitrunden den Rückblick ab.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Hans Schneeberger
Hans Schneeberger war ein leidenschaftlicher Eisenbahner und Eisenbahnfreund dazu. Neben seiner beruflichen Laufbahn als Elektroingenieur bei den Schweizerischen Bundesbahnen(SBB) widmete er sich in seiner Freizeit während 50 Jahren der Eisenbahn-Photographie. Das seit 1945 entstandene Bildarchiv ist so legendär wie umfangreich und dokumentiert neben den Schweizer Bahnen auch die Eisenbahn anderer europäischer Länder, die Hans Schneeberger im Rahmen seines Berufes oder auf seinen Photoexkursionen bereiste. Die im vorliegenden Band der Reihe „Alte Meister der der Eisenbahn-Photographie“ veröffentlichten Bilder stammen überwiegend aus den fünfziger und sechziger Jahren. Sie zeigen den Bahnbetrieb in einer Epoche, die durch enormen Wandel sowie Modernisierung geprägt war. Andererseits war es aber auch noch möglich, die Dampftraktion in ihrer letzten Blütezeit bildlich zu dokumentieren.
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Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Gerhard Illner - Buch
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie: Gerhard Illner. Gerhard Illner Bildreporter aus Leipzig und bekannter Eisenbahnfotograf dürften vor allem die Eisenbahnfreunde aus der ehemaligen DDR noch kennen: Seine Handabzüge konnten schon in den frühen sechziger Jahren ganz offiziell erworben werden und bereichern heute zahlreiche private Sammlungen. Hans Müller als Absolvent der Hochschule für Verkehrswesen in Dresden und bei der VES-M Halle gerade mit Arbeiten an verschiedenen Rekoloks befasst verbrachte viele Samstage im Hause Illner lernte den Fotografen gut kennen und erwarb im Laufe der Jahre einen Großteil handverlesener Illner-Abzüge. Dafür unternahm Hans Müller selbst bekannter Fotograf und EK-Buchautor zahlreiche Exkursionen mit dem Leipziger Bildreporter dem dank einer Fotogenehmigung der Pressestelle des DDR-Verkehrsministeriums alle Türen der DR-Dienststellen offen standen. Mit der vorliegenden Auswahl von Bildern aus der Sammlung von Hans Müller soll an das Wirken des früh verstorbenen Leipziger Bildreporters erinnertwerden.