Eisenbahn Jugoslawien Produktüberblick

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Eisenbahn Jugoslawien – der Produktüberblick

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Jugoslawien in den 1960er Jahren
Bereits den Zeitgenossen galten die 1960er Jahre als besonderes Jahrzehnt in der Geschichte des sozialistischen Jugoslawien. Aus verschiedenen Überlegungen heraus wurde und wird es noch heute immer wieder als Zeit der Neupositionierung charakterisiert, sei es als Neupositionierung mit offenem Ausgang oder aber als Neupositionierung in Richtung Staatsverfall. Rückblickend werden diese Jahre jedoch gerne als „goldene Zeit“ apostrophiert. Der von Hannes Grandits und Holm Sundhaussen herausgegebene Sammelband beleuchtet das Jugoslawien der 1960er Jahre aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Analysen aus dem Bereich der Politik und der Ökonomie reflektieren entscheidende gesellschaftliche, intellektuelle und künstlerische Strömungen sowie Entwicklungsdynamiken im Bereich des konfessionellen Lebens – nie ohne die allgegenwärtige kommunistische Herrschaft und das sozialistische System aus dem Blick zu verlieren. Über den Fokus auf ein besonderes Jahrzehnt in Jugoslawien soll so das Verständnis für die innere Logik der damaligen Entwicklungen erweitert werden.
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(Post-)Jugoslawien
Die Kriege im ehemaligen Jugoslawien und ihre Tribunalisierung erfahren weltweit eine intensive Reflexion in Literatur, Film und Medien. Dieser Band versammelt Aufsätze, die sich der künstlerischen und medialen Verarbeitung der postjugoslawischen Kriege aus unterschiedlichen Perspektiven widmen. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen sowohl literarische, filmische und theatrale Produktionen aus dem ehemaligen Jugoslawien, als auch künstlerische und journalistische Darstellungen aus Westeuropa und den USA. Die Beiträger fragen dabei nicht nur nach den Möglichkeiten und Grenzen einer Versprachlichung von Kriegsverbrechen, sondern problematisieren zudem die vielfältigen künstlerischen und medialen Perspektivierungen und Ästhetisierungsstrategien.
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Die drei Jugoslawien
In der Buchreihe 'Südosteuropäische Arbeiten' werden herausragende Monographien sowie Sammelbände, Nachschlagewerke und Editionen zur Geschichte und Gegenwart Südosteuropas veröffentlicht. Die umfassende Rezeption im In- und Ausland weist die Reihe als auf ihrem Feld führend aus. Die Reihe führt damit seit Ende 2006 auch die inhaltlichen Bereiche der früheren 'Untersuchungen zur Gegenwartskunde Südosteuropas' fort.
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Der Jugoslawien-Krieg
Slowenien ist seit 2004 Mitglied der EU. In Belgrad hingegen wurde ein Jahr zuvor der erste demokratische Regierungschef, Zoran Djindjic, ermordet. So extrem unterschiedliche Entwicklungen weisen auf komplexe Hintergründe der Geschichte des zeitweiligen Vielvölkerstaats Jugoslawien hin, die im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts durch vier Kriege blutig beendet wurde. Dieses Handbuch ist Nachschlagewerk und zugleich informatives Lesebuch zu diesem komplexen Gegenstand: in enzyklopädischen Essays beleuchten 37 internationale Autorinnen und Autoren die lange Vorgeschichte aller Bestandteile des einstigen Gesamtstaates und die Entwicklungen im 20. Jahrhundert, die zu seiner Gründung und Auflösung führten. Es wurde von der Herausgeberin für die neue Auflage konzeptionell angepasst, um zwei Kapitel – eines davon das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag betreffend – erweitert und durchgehend aktualisiert. Abgerundet wird das Handbuch durch eine Chronologie und bibliographische Anhänge.
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Geschichte Jugoslawiens
Um 1900 war «Jugoslawien» nur der Traum einiger südslawischer Intellektueller. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er im Dezember 1918 Wirklichkeit. Hundert Jahre später ist der Traum zu einem Trauma geworden. Dazwischen liegen zwei Weltkriege, zwei ganz unterschiedliche jugoslawische Staaten sowie eine Geschichte von Fortschritt und Verfall, von Extremen und Exzessen, von Utopie und Untergang. Marie-Janine Calic, Deutschlands führende Expertin für die Geschichte Südosteuropas, hat mit diesem Buch die erste deutsche Gesamtdarstellung zur Geschichte Jugoslawiens vorgelegt – eine unverzichtbare Lektüre für alle, die wissen wollen, warum der Vielvölkerstaat so blutig zerfiel.
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Jugoslawiens Weg in den Krieg
Das Buch ist eine bedrückende Chronik der verpassten Chancen für einen friedlichen Wandel in Jugoslawien. Es schildert nicht den Kriegsverlauf selbst. Vielmehr wird der Weg des politischen Konfliktes zwischen den jugoslawischen Teilrepubliken bis hin zum Kriegsausbruch nachgezeichnet. Grundlage sind journalistische Tagesberichte, die aus der damaligen Perspektive authentisch das Geschehen schildern.
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Jugoslawien - Libanon
Die Schlagworte 'Balkanisierung' und 'Zweites Beirut' stehen für auch untereinander austauschbare (Kriegs-)Schauplätze, die sich wie Jugoslawien und Libanon als Konglomerate von vielfältig definierten Zugehörigkeiten lesen lassen und die ihre Fortsetzung in mittlerweile intensiven und nicht selten künstlerischen Versuchen, die fragmentierten Kulturen zu konsolidieren, gefunden hat. Der vorliegende Band geht an Beispielen aus Literatur, Film, performativen Künsten und Musik gegenwärtigen (post-)jugoslawischen und libanesischen Zugehörigkeitsschreibungen und deren gleichzeitiger Infragestellung nach. Dabei richtet sich das Augenmerk ebenso auf neu und wieder entdeckte gemeinsame Bezugsgrößen wie das Osmanische Reich und den Kommunismus wie auch auf geteilte Möglichkeiten der Intervention, die über topographische, politische bis hin zu performativen Einsprüchen reichen. -- Mit Beiträgen von Monique Bellan, Jan Dutoit, Lotte Fasshauer, Miranda Jakiša; Anne Cornelia Kenneweg, Katja Kobolt, Matthias Meindl, Riccardo Nicolosi, Tatjana Petzer, Andreas Pflitsch, Boris Previšic; Manfred Sing, Peter Stankovic, Zoran Terzic, Ines Weinrich, Miriam Younes und Tanja Zimmermann
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65 Jahre Kolonie in Bosnien in Jugoslawien
Neuauflage Auf Wunsch vieler ehemaliger Bewohner und Angehörigen der ehemaligen Kolonie in Windthorst (Nova Topola) beziehungsweise Alexandrovac, hat sich die Deutsch-Kroatische-Gesellschaft e.V. Hannover dazu entschlossen, das seit vielen Jahren längst vergriffene Buch '65 Jahre Kolonie in Bosnien in Jugoslawien', von Friedrich Lammers, in der Ausgabe von 1970, als Neu-Auflage drucken zu lassen. Diese Ausgabe wurde von Winfried Gburek mit zahlreichen historischen und aktuellen Fotos zusätzlich ergänzt.
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Jasenovac und der Holocaust in Jugoslawien
Während der 1990er Jahre wuchsen das Interesse und die Forschung über den Holocaust rapide. Merkwürdigerweise fehlten die Ereignisse des Holocaust in Jugoslawien während des Zweiten Weltkrieges in dieser Diskussion. Die Vernachlässigung dieses grausamen Kapitels der Geschichte des Holocaust wirft einige beunruhigende Fragen auf. Wie konnte die öffentliche und wissenschaftliche Aufmerksamkeit der Thematik des Holocaust in Jugoslawien, in welchem auch staatlich indizierte Programme von Genoziden gegen Juden und Jüdinnen, Serben und Serbinnen und Roma beteiligt waren, sowie dem Bau eines der größten Konzentrationslager des Zweiten Weltkriegs, Jasenovac, keine Aufmerksamkeit schenken? Dieser merkwürdige Widerspruch war insofern auffällig, als dass dieser in genau dem Moment auftrat, als die Diskussion über Genozid, Kriegsverbrechen und Menschenrechte auf dem Balkan auf den Titelseiten von allen Medien der Welt war. Wie konnte irgendeine Diskussion über Genozid im ehemaligen Jugoslawien ohne den nötigen historischen Kontext begonnen werden? 1997 veranstaltete das Kingsborough Community College in Brooklyn, New York eine Konferenz über Jasenovac und den Holocaust in Jugoslawien. Die Ergebnisse dieser Konferenz liegen hier zum ersten Mal auf Deutsch in Zusammenarbeit mit sämtlichen Autoren und Autorinnen vor. Das daraus resultierende Buch wird dem längst überfällige Bedürfnis für eine vergleichende Präsentation dieses komplexen Themas über den Holocaust in Jugoslawien gerecht. Während es nicht vorgibt, der endgültige Beitrag zu dieser Thematik zu sein, ist es doch das erste und einzige Buch welches das Thema so umfangreich untersucht und dabei alle Opfergruppen einbezieht und allen verschiedenen Tätern und Kollaborateuren Aufmerksamkeit schenkt. Es ist unerlässlich für jede seriöse Diskussion über den Genozid auf dem Balkan in der heutigen Welt. Die gesammelten Darstellungen eröffnen eine große Auswahl an Auslegungen und Erkenntnisse der Autoren, die nicht nur einen jüdischen, serbischen, kroatischen oder Roma-Hintergrund haben, sondern auch verschiedene europäische und amerikanische Hintergründe haben. Deshalb kann das Buch sowohl von Spezialistinnen und Spezialisten, als auch dem allgemein Lesenden genossen werden. Der komplette Umfang dieses größtenteils unbekannten Kapitels des Holocaust und des Zweiten Weltkriegs, welches in der deutschsprachigen Literatur bisher nicht verfügbar war, bringt viele verschiedene und komplexe Aspekte dieser dunklen Tragödie zusammen. Außerdem beleuchtet es die jahrzehntelange Verbindung zwischen Deutschen und dem Balkan und der signifikanten Rolle Deutschlands sowohl während des Krieges als auch in der Nachkriegszeit. Dieses Buch untersucht auch, wie Nazi- und Ustaschakriegsverbrecher nach dem Krieg Schutz fanden und wie diese Tatsache das Problem der Entnazifizierung betrifft, ein Problem welches den Balkan auch heute noch verfolgt. Das Buch bietet Erkenntnisse zu Jugoslawiens Nachkriegsgeschichte und seinem letztendlichen Zerfall und es bietet einen Pfad für die Zukunft. Wenn man in dieser Region jemals Frieden, Stabilität und Versöhnung in erreichen will, müssen diese schrecklichen Verbrechen von den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien und der Welt anerkannt und verurteilt werden.
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Gewalt und Krieg in Ex-Jugoslawien
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München (Slawische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt im Film entsteht nicht durch das Abfotografieren der äußeren Wirklichkeit, sondern aus sich heraus. Bildsprache, Rhythmus und Spannungskurve erzeugen eine Gewalt ganz eigener Art. Dieses Buch beschäftigt sich deshalb nicht mit filmhistorischen Zusammenhängen oder typischen, gewalthaltigen Filmgenres. Das Ziel ist vielmehr eine detaillierte Untersuchung zur Problematik filmischer Gewalt und ihrer ästhetischen Organisation. Die Konzentration auf die Wirkung der Bilder greift dabei die Frage nach der Freisetzung von aggressiven Energien durch Brutalität und Krieg auf. Der Hypothese, dass mediale Darbietungen von Gewalt vielfältige und im Einzelfall verschiedene Wirkungen haben, schenkt die Autorin besondere Aufmerksamkeit. Die Publikation untersucht dazu ausgewählte Gewalt- und Kriegsszenen in den Filmen von drei Regisseuren aus der ehemaligen Republik Jugoslawien. Emir Kusturicas 'Underground' (kroatisch 'Podzemlje') steht dabei für die Filme, die die Vorgeschichte des Bürgerkrieges der 1990er Jahre zu reflektieren versuchen. Als Beispiel für Filme, die die Geschehnisse während des Krieges dokumentieren, wird Danis Tanovics 'No Man's Land' (bosnisch 'Nicija zemlja') untersucht. Jasmila Zbanics 'Esmas Geheimnis' (bosnisch 'Grbavica') vervollständigt die Filmanalyse und zeigt die Folgen des Krieges und deren Reflexion im Alltag.
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Jugoslawien in den 1960er Jahren
Bereits den Zeitgenossen galten die 1960er Jahre als besonderes Jahrzehnt in der Geschichte des sozialistischen Jugoslawien. Aus verschiedenen Überlegungen heraus wurde und wird es noch heute immer wieder als Zeit der Neupositionierung charakterisiert, sei es als Neupositionierung mit offenem Ausgang oder aber als Neupositionierung in Richtung Staatsverfall. Rückblickend werden diese Jahre jedoch gerne als „goldene Zeit“ apostrophiert. Der von Hannes Grandits und Holm Sundhaussen herausgegebene Sammelband beleuchtet das Jugoslawien der 1960er Jahre aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Analysen aus dem Bereich der Politik und der Ökonomie reflektieren entscheidende gesellschaftliche, intellektuelle und künstlerische Strömungen sowie Entwicklungsdynamiken im Bereich des konfessionellen Lebens – nie ohne die allgegenwärtige kommunistische Herrschaft und das sozialistische System aus dem Blick zu verlieren. Über den Fokus auf ein besonderes Jahrzehnt in Jugoslawien soll so das Verständnis für die innere Logik der damaligen Entwicklungen erweitert werden.
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65 Jahre Kolonie in Bosnien in Jugoslawien
NeuauflageAuf Wunsch vieler ehemaliger Bewohner und Angehörigen der ehemaligen Kolonie in Windthorst (Nova Topola) beziehungsweise Alexandrovac, hat sich die Deutsch-Kroatische-Gesellschaft e.V. Hannover dazu entschlossen, das seit vielen Jahren längst vergriffene Buch "65 Jahre Kolonie in Bosnien in Jugoslawien", von Friedrich Lammers, in der Ausgabe von 1970, als Neu-Auflage drucken zu lassen.Diese Ausgabe wurde von Winfried Gburek mit zahlreichen historischen und aktuellen Fotos zusätzlich ergänzt.
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Geschichte Jugoslawiens
Um 1900 war «Jugoslawien» nur der Traum einiger südslawischer Intellektueller. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er im Dezember 1918 Wirklichkeit. Hundert Jahre später ist der Traum zu einem Trauma geworden. Dazwischen liegen zwei Weltkriege, zwei ganz unterschiedliche jugoslawische Staaten sowie eine Geschichte von Fortschritt und Verfall, von Extremen und Exzessen, von Utopie und Untergang. Marie-Janine Calic, Deutschlands führende Expertin für die Geschichte Südosteuropas, hat mit diesem Buch die erste deutsche Gesamtdarstellung zur Geschichte Jugoslawiens vorgelegt – eine unverzichtbare Lektüre für alle, die wissen wollen, warum der Vielvölkerstaat so blutig zerfiel.
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Geschichte Jugoslawiens
Marie-Janine Calic schlägt in diesem Buch analytische Schneisen in die faszinierende Geschichte Jugoslawiens und legt die erste Gesamtdarstellung in deutscher Sprache seit der Auflösung des Vielvölkerstaates vor. Warum ist Jugoslawien zerfallen? War der gewaltsame Untergang unvermeidlich? Warum hat der heterogene Staat dann überhaupt so lange überlebt? Dieses Buch analysiert, warum und unter welchen Umständen Jugoslawien entstand, was den Vielvölkerstaat über siebzig Jahre zusammenhielt und weshalb er sich schließlich gewaltsam auflöste. Im Mittelpunkt stehen die um die Wende zum 20. Jahrhundert einsetzenden fundamentalen Wandlungsprozesse, die die Ideologien, politischen Systeme, wirtschaftlich-sozialen Beziehungen sowie die Lebensweisen in ganz Europa nachhaltig prägten und auch Jugoslawien im Laufe des 20. Jahrhunderts von einer Agrar- in eine moderne Industriegesellschaft verwandelten. Dadurch wird die jugoslawische Geschichte in die europäische Geschichte mit all ihren wechselseitigen Verflechtungen eingebettet und das Klischeebild des rückständigen, mit unauflösbaren Nationalitätenkonflikten belasteten Balkans korrigiert.
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Jugoslawiens Entstehung
In the present work we learn - mainly from the Yugoslav point of view - the domestic and foreign policy struggles of Serbia from 1903 to 1914. Table of Contents: Inhalt der vorstehenden Kapitel 5 Vorwort . 21 Einleitung . 23 Wien - Belgrad . 28 Ein verhängnisvoller Irrtum . 41 Verschwörerfrage und Diplomatenstreik 49 Serbiens Kampf um seine wirtschaftliche Unabhängigkeit 77 Die Zerstörung der internationalen Rechtssicherheit in Europa 182 Die nationale Einigung der südlichen Slaven 296 Der Balkan den Balkanvölkern . 396 Ein katastrophaler Erfolg. . 484 Schlußbetrachtung. 603 Literaturverzeichnis. 628 Abbildungsverzeichnis . 631
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Die Zerstörung Jugoslawiens
Slobodan Milosevic ist tot Am Samstag, dem 11. März 2006, verbreitete sich die Nachricht: Slobodan Miloäevic wurde in seiner Zelle im Haager Gefängnis 'tot aufgefunden'. In den Massenmedien hat die Nachricht automatische Abwehrreflexe hervorgerufen - als 'Verschwörungstheorie' gilt ihnen jeder Zweifel an einer 'natürlichen' Todesursache. Das wissen sie, bevor ein Obduktionsergebnis vorliegt, bereits so sicher, wie für sie die 'Schuld' von Slobodan Miloäevic schon vor Eröffnung des Haager Spektakels zweifeis frei feststand. Fakt ist jedenfalls, dass am Vortag beim Vorbereitungstreffen mit dem nächsten Zeugen Momir Bulatovic, Expräsident Montenegros, Miloäevic gegenüber Rechtsberater Zdenko Tomanovic die Befürchtung äußerte, im Gefängnis vergiftet und mit falschen Medikamenten behandelt zu werden. Milosevic bat in einem Brief die russische Regierung dringend um Schutz, Tomanovic übergab ihn noch am 10. März 2006 der russischen Botschaft in den Niederlanden. Fakt ist, dass bei der Blutuntersuchung 'unerklärliche' Spuren von Tuberkulose- und Lepra-Medikamenten festgestellt wurden, die die Wirkung der Blutdruckmittel neutralisiert haben. Fakt ist auch, dass Miloäevic vor zwei Jahren dem 'Tribunal' berichtete, dass sein Essen im Gefängnis, das sich äußerlich in keiner Weise von dem der anderen Gefangenen unterschied, von einem Wärter hektisch ausgetauscht wurde - was bei den 'Richtern' auf taube Ohren und bei den Medien auf völliges Desinteresse stieß. Unabhängig vom Ausgang der Untersuchungen, falls diese unabhängig und objektiv stattfinden, wurden die Warnungen voi einer kalkulierten 'biologischen Lösung' des 'Falls Milosevic' in tragischer Weise bestätigt - siehe die Dokumente S. 199 und 230 ff. Unter den gegebenen Umständen ist auch eine 'natürliche Todesursache' Ergebnis seiner absichtlichen Liquidierung. Die menschenverachtenden Worte der 'Chefanklägerin' Carla Del Ponte in der Neuen Zürcher Zeitung vom 18. Juli 2003 sprechen Bände: 'Es geht ihm gesundheitlich sehr, sehr gut. Viele Menschen leiden mit 60 Jahren oder mehr an einem zu hohen Blutdruck. Wir schonen ihn nicht. Ich hoffe nicht, dass Sie diesen Eindruck haben.' Sie zeigen, dass hinter der falschen Justizfassade ein Femegericht der NATO agiert, bei dem die Anklägerin als Todesengel fungiert und gedungene Richter in Personalunion als Henker. Sie haben nicht nur die Verletzung der UNO-Normen zur Behandlung Inhaftierter zu verantworten, sie sind feige, skrupellose Mörder. Sie und ihre Hintermänner gehören auf die Anklagebank, ihre Institution gehört ebenso aufgelöst wie Abu Ghraib und Guantanamo. Die NATO und ihre publizistischen Helfer jammern, dass sie mit dem Tod von Milosevic um das Urteil ihres Showprozesses betrogen würden. Sie wollen negieren, dass es der 'Anklage' bis zum letzten Prozesstag nicht gelungen ist, einen einzigen Beweis zu erbringen, der 'Angeklagte' aber bisher jeden Punkt widerlegt hat, sein Tod für dieses falsche 'Tribunal' der rettende Ausweg aus einem unlösbaren Dilemma ist. Alle, denen die Medien jahrelang systematisch jede Information über den Verhandlungsverlauf vorenthalten haben, sollen weiter daran glauben, dass Bombardierung Humanismus bedeutet und der Angegriffene im Angriffskrieg der Schuldige ist. Die Herausgeber dieses Buches trauern mit den Angehörigen von Slobodan Miloäevic, mit den Serben, mit fortschrittlichen Menschen der ganzen Welt um das Opfer einer mörderischen Maschinerie, um einen großen Staatsmann und Politiker, um einen Internationalisten und Antümperialisten. Wir werden nicht zulassen, dass die Wahrheit über die Zerstörung Jugoslawiens zum Schweigen gebracht wird. Klaus Hartmann
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Noch einmal für Jugoslawien: Peter Handke
Am 19. März 1996 erschien in der »International Herald Tribune« ein Artikel mit der Überschrift »German Storm over Plea for Serbs«. Was war geschehen? Peter Handke hatte mit seinen beiden Büchern »Eine winterliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Morawa« und »Drina oder Gerechtigkeit für Serbien und Sommerlicher Nachtrag zu einer winterlichen Reise« die gängigen Vorurteile über die Schuldigen und die Opfer in den Kriegen Jugoslawiens versucht, selbstkritisch abwägend, zum Wanken zu bringen. Er fragte auch, wie die dortige Realität in den Medien vermittelt wird. Dies führte in den angesprochenen Medien zu den heftigsten Reaktionen, aber auch zu einer Diskussion über die »Kriegsberichterstattung« aus dieser Region. Der vorliegende Band versammelt die substantiellsten Beiträge dieser europaweit geführten Debatte.
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(Post-)Jugoslawien als eBook Download von
(Post-)Jugoslawien - Kriegsverbrechen und Tribunale in Literatur Film und Medien: ab 51.99 €
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Der Jugoslawien-Krieg als eBook Download von
Der Jugoslawien-Krieg - Handbuch zu Vorgeschichte Verlauf und Konsequenzen: ab 39.99 €
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Die Deutsche Volksgruppe in Jugoslawien 1918-1941
Ziel dieses Buches ist es, dem zeitgeschichtlich interessierten Publikum eine gut lesbare Bestandsaufnahme anhand des vorhandenen Quellenmaterials anzubieten und dabei Aufsehen erregende Ereignisse und typische Vorgehensweisen der beteiligten Protagonisten in den innenpolitischen Kämpfen der «Partei der Deutschen» und des «Schwäbisch-Deutschen Kulturbundes» mit der jugoslawischen Regierung und den unteren Staatsorganen darzustellen. Thematisiert wird auch der Einfluss des nationalsozialistischen Deutschland auf die deutsche Bevölkerung in Jugoslawien nach 1933 und die daraus entstandenen Konflikte zwischen der nationalliberalen bzw. nationalkonservativen deutschen Volksführung und der nationalsozialistischen Erneuerungsbewegung. Einbezogen wird auch die Art und Weise der Beseitigung der bewährten donauschwäbischen Volksführung und die rücksichtslose nationalsozialistische Propaganda der Erneuerungsbewegung gegen alle, die den Nationalsozialismus ablehnten.
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Geschichte Jugoslawiens (eBook, ePUB)
Marie-Janine Calic schlägt in diesem Buch analytische Schneisen in die faszinierende Geschichte Jugoslawiens und legt die erste Gesamtdarstellung in deutscher Sprache seit der Auflösung des Vielvölkerstaates vor. Warum ist Jugoslawien zerfallen? War der gewaltsame Untergang unvermeidlich? Warum hat der heterogene Staat dann überhaupt so lange überlebt? Dieses Buch analysiert, warum und unter welchen Umständen Jugoslawien entstand, was den Vielvölkerstaat über siebzig Jahre zusammenhielt und weshalb er sich schließlich gewaltsam auflöste. Im Mittelpunkt stehen die um die Wende zum 20. Jahrhundert einsetzenden fundamentalen Wandlungsprozesse, die die Ideologien, politischen Systeme, wirtschaftlich-sozialen Beziehungen sowie die Lebensweisen in ganz Europa nachhaltig prägten und auch Jugoslawien im Laufe des 20. Jahrhunderts von einer Agrar- in eine moderne Industriegesellschaft verwandelten. Dadurch wird die jugoslawische Geschichte in die europäische Geschichte mit all ihren wechselseitigen Verflechtungen eingebettet und das Klischeebild des rückständigen, mit unauflösbaren Nationalitätenkonflikten belasteten Balkans korrigiert.
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Erinnerungen an Jugoslawien
Erinnerungen an Jugoslawien
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Nationalismen in Jugoslawien
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 1,00, Universität Wien (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich primär mit dem Begriff des Nationalismus im Zusammenhang mit dem Thema des Seminars. Dabei soll das Psychologische im Nationalismus mit den relevanten politischen und geschichtlichen Tatsachen verknüpft werden. Das Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens war/ist ein Feld, wo noch immer nationalistische und nationalismusähnliche Prozesse ablaufen und dafür werden die einzelnen Nationalismen analysiert und kommentiert werden zum Zweck der Erklärung des Nationalismus. Der Nationalismus ist ein Phänomen wie theoretisch als auch empirisch. Seine negative Konnotation in der internationalen Politik kann nicht in der Wissenschaft so offen wie in den Medien vorkommen. Allgemein betrachtet kann der Nationalismus nur bei der Entstehung neuer Nationen bzw. Staaten gerechtfertigt werden. Am jugoslawischen Beispiel erkennt man doch die Vielfältigkeit des Nationalismus. Die Falsifizierung der Multikausalität der jugoslawischen Krise beinhaltet auch die psychologische Ebene in sich. Am Besten werden solche Ergebnisse hervorgekriegt wenn man eine ideologische Konstellationsanalyse der jugoslawischen Nationalismen durchführt. Genau deswegen, wird eine laufende, nicht dem bestimmten Forschungsbereich begrenzte Analyse gemacht, deren Ergebnisse die Einzigartigkeit des jugoslawischen Falles stützen können. Von einer universaler Definition des Nationalismus kann man nicht reden. Am einfachsten und am gröbsten gesagt ist es 'eine politische Ideologie, die auf Kongruenz zwischen einer Nation und einem Staatsgebilde abzielt'. In dem Zusammenhang, liegt der Nationalismus in einem Spaltungsfeld zwischen Chauvinismus und Patriotismus was die Wahrnehmung betrifft. Am jugoslawischen Beispiel, das in der Arbeit zerlegt sein wird, redet man zuerst einmal vom Ethnozentrismus und von der Wiederaufwachung der bereits entstandenen Nationen und Ethnien. Was man als Nation in Jugoslawien vor dem Krieg bezeichnen kann sind die Völker, die früher in der Geschichte durch den Prozess der Nation building gegangen sind und die jemals früher ihr eigener Staat gehabt haben. Obwohl die Slowener und Kroaten im Königreich Jugoslawiens eine gewisse Autonomie hatten, von ihrer voller Staatlichkeit redet man erst nach dem jugoslawischen Krieg.
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65 Jahre Kolonie in Bosnien in Jugoslawien
Neuauflage Auf Wunsch vieler ehemaliger Bewohner und Angehörigen der ehemaligen Kolonie in Windthorst (Nova Topola) beziehungsweise Alexandrovac, hat sich die Deutsch-Kroatische-Gesellschaft e.V. Hannover dazu entschlossen, das seit vielen Jahren längst vergriffene Buch '65 Jahre Kolonie in Bosnien in Jugoslawien', von Friedrich Lammers, in der Ausgabe von 1970, als Neu-Auflage drucken zu lassen. Diese Ausgabe wurde von Winfried Gburek mit zahlreichen historischen und aktuellen Fotos zusätzlich ergänzt.
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USA - Russland und der Jugoslawienkrieg
Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 3,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Wissenschaftliche Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Europa wieder von einem Krieg heimgesucht. 'Die gewaltsame Desintegration des Vielvölkerstaates Jugoslawien hat Intoleranz, Fanatismus, Hass und Eroberungsstreben in einem Ausmaß zu Tage treten lassen, das nach 45 Jahren Frieden in Europa viele nicht mehr für möglich gehalten hatten.'1 'Innerhalb weniger Monate haben die Nachrichten über Massaker an der Zivilbevölkerung, Internierungslager und 'ethnische Säuberungen' die Hoffnung auf eine 'neue Weltordnung' nach der Überwindung des Kalten Krieges zerstört.'2 Die Internationale Staatengemeinschaft traf dieser Krieg völlig überraschend. Sie benötigte einige Zeit, um eine Anzahl von Maßnahmen anzuordnen. Dabei wurden die Menschenund Minderheitenrechte durch unabhängige Beobachter überwacht. Darüber hinaus wurden diplomatische, wirtschaftliche und militärische Sanktionen verhängt. Zu einem späteren Zeitpunkt beriet man über Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen. Bis zum heutigen Tage dauern diese Maßnahmen an. Einige Kriegsverbrecher standen bereits vor dem Kriegsverbrechertribunal von Den Haag. 'Zu Recht ist darauf hingewiesen worden, dass die Erfolgschancen der externen Vermittlung vor allem aufgrund der Komplexität der Konfliktkonstellation und der unvereinbaren Interessen und Ziele der Konfliktparteien von Anfang an begrenzt waren.'3 Erst aufgrund der Drohungen und Maßnahmen seitens der NATO und der Diplomatie von Russland und Amerika seit Anfang des Jahres 1994, konnten die Kämpfe weitreichend eingestellt werden. Die Magisterarbeit beschäftigt sich mit der Rolle der USA und Russlands im Jugoslawienkonflikt.
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Hölzl, H: Der Zerfallsprozess Jugoslawiens 1990-1995
Im Jahre 1990 herrschte in vielen Teilen Europas Aufbruchsstimmung. Politisch gelang erst im Jahr zuvor der Fall der Berliner Mauer, auch das Ende des Eisernen Vorhanges galt als historischer Meilenstein. Getrübt wurde diese Euphorie von einem besonderen Ereignis, das sich bereits Jahre zuvor abzeichnete, im restlichen Europa allerdings zu dieser Zeit wenig Beachtung erfuhr. Der schleichende Zerfall Jugoslawiens und der Krieg von 1991 bis 1995 brachten eine neue Dimension kriegerischer Auseinandersetzungen hervor. Plötzlich lösten sich mitten in Europa staatliche Strukturen auf, ein Krieg brach aus, der nicht nur Militärs, sondern auch zivile Verbände in Kampfhandlungen verwickelte. Es war ein Krieg, der nicht nur humanitäre Grenzen sprengte, sondern auch die Handlungsunfähigkeit internationaler Organisationen, die fehlende Durchsetzungskraft multilateraler Militärbündnisse und unzählige gescheiterte Vermittlungsversuche europäischer Institutionen demonstrierte. Auch wenn eine Täter-Opfer-Feststellung nur selten eindeutig war: So wie Jugoslawien zerfallen ist, hat nicht zuletzt die internationale Staatengemeinschaft zu verantworten.
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Jugoslawien. Geschichte und Legende
Nicht zufällig sind es die reichen Regionen, die es in die Unabhängigkeit zieht. Slowenien und Kroatien schufen 1991 ihre neuen Nationalstaaten ohne Rücksicht auf die Folgen - der Zerfall Jugoslawiens und ein grausamer Bürgerkrieg. Die Schuldigen waren schnell ausgemacht: nicht die Slowenen und Kroaten, die ihr Geld in Sicherheit brachten, sondern die Serben, welche das Land zusammenhalten wollten, aber angeblich für ein Großserbien kämpften. Eine Legende, welche schwere Kriegsverbrechen der Serben dann scheinbar bestätigten. Drei Jahrzehnte später lohnt es sich, auf die Nationalismen aller Ethnien zu schauen, die Jugoslawien tatsächlich sprengten.
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Jugoslawien im Zweiten Weltkrieg 1941-1945
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Universität Wien, (15 Fußnoten) Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem von Hitler Ende März 1941 als Reaktion auf einen Putsch serbischer Militärs und Oppositionspolitiker gefassten Entschluss, das Königreich Jugoslawien 'So rasch als möglich' zu zerschlagen, fand der im Dezember 1918 aus dem Königreich Serbien, dem Königreich Montenegro und der Erbmasse der Habsburgermonarchie entstandene Staat nach einem kurzen Krieg gegen Deutschland und seine Verbündeten ein unrühmliches Ende. In der Folge setzte im Frühjahr 1941 ein vierjähriger Krieg und Bürgerkrieg auf dem Gebiet Jugoslawiens ein, dessen Ursachen, Verlauf und Konsequenzen im folgenden Beitrag in groben Zügen erörtert und analysiert werden sollen.